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Was die Finanzkrise und eine Diät gemeinsam hat?

Abgelegt unter Abnehmen & Diät by Tobias am 25. November 2008

Abnehmen ist bekanntermaßen schwer. Mindestens genauso schwer wie in kurzer Zeit viel Geld zu verdienen. In der Finanzbranche galten die Gesetze zwar lange Zeit nicht, aber letztendlich hat auch hier mal wieder die Vernunft gesiegt. Wer in kurzer Zeit viel Geld scheffelt, braucht sich über die Folgen nicht zu wundern. Es ist eine Art Jojo-Effekt: Auf schier ungebremstes Wachstum folgt eben unweigerlich eine Rezession. Genauso verhält es sich auch beim Halten einer Diät. Man versucht seine Ziele möglichst schnell zu erreichen, ohne Rücksicht auf die Langzeitwirkung. Bei der Finanzkrise baden in der Regel Andere die Folgen aus, bei einer Diät straft man aber den eigenen Körper ab.

Darum sollte man beim Investieren/Abnehmen einige wichtige Punkte beachten:

1. Weniger ist oftmals mehr
2. Realistische Ziele verhindern Frustration
3. Ohne Fleiß bzw. Schweiß kein Preis
4. Niemals dem Finanzberater (Ernährungsberater) blind vertrauen

Dinge zu hinterfragen ist eigentlich essenziell wichtig. Viele vertrauen einfach zu leichtfertig dem, was in den Medien propagiert wird.

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4 Kommentare zu 'Was die Finanzkrise und eine Diät gemeinsam hat?'

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  1. Mike sagte,

    am 25. November 2008 um 8:52 pm Uhr

    „4. Niemals dem Finanzberater (Ernährungsberater) blind vertrauen“

    Ja ja, wir Ernährungsberater sind ganz böse Menschen!

    Ne, aber stimmt schon, gibt leider zuviele schwarze Schafe in der Branche!

  2. Tobias sagte,

    am 25. November 2008 um 9:00 pm Uhr

    Hallo Mike,
    natürlich sind weder Finanz- noch Ernährungsberater per se böse Menschen. Ich wollte nur damit sagen, dass ein Berufstitel alleine noch keine Allwissenheit ausmacht und es in der Regel zu einem Thema viele verschiedene Meinungen und Ansätze gibt.

  3. Svea sagte,

    am 13. Dezember 2008 um 9:24 am Uhr

    Ich musste eben so schmunzeln – sehr guter Vergleich und einfach zum Lachen! Liebe Grüße aus Darmstadt. Svea

  4. Hennii sagte,

    am 22. Dezember 2008 um 6:20 pm Uhr

    Da in der Finanzkrise sehr viele den Gürtel enger schnallen müssen, können die Betroffenen sich zumindest den Ernährungsberater sparen…