LipoWell, Fatburner-Drink mit CLA

Abgelegt unter Fatburner, Tipps & Tricks, Functional Food, Abnehmen & Diät by Tobias am 29. September 2007

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LipoWellNeulich hatte ich über Optiwell Control geschrieben, in den Blog-Reaktionen wurde dann auch die 3-Wochen-Geldzurück-Garantie disskutiert. Also dachte ich beim letzten Einkauf, kaufe ich doch mal Optiwell und teste wie es “wirkt”, die Kohle bekomme ich ja wieder. :-) Aber nichts, weit und breit war kein Optiwell Control im Regal zu finden. Neben den ganzen Actimel, Yakult und sontigen Wischi-Waschi-Functional-Drinks war einfach nichts von Optiwell Control zu sehen. Mein Blick blieb dann bei “LipoWell” stehen, toll zumindest “Well” kommt im Namen vor, dachte ich. Der Packungsinhalt war gleich groß und das Produkt in etwa gleich überteuert, statt Palmöl wirkt aber bei LipoWell die konjugierte Linolsäure. Dass man Verben konjugieren kann war mir bekannt, aber scheinbar klappt das bei der Linolsäure auch. ;-)
Also hab ich statt Optiwell halt LipoWell von Elsdorfer gekauft. Wie hats geschmeckt? Nach Molke, einem künstlichem Orangenaroma und viel Zucker.

Die konjugierte Linolsäure (CLA) hat aber wohl Effekte:

CLA verringern die nach der Nahrungsaufnahme gespeicherte Fettmenge, beschleunigen den Fettstoffwechsel und fördern die Fettspaltung in den Fettzellen. Zudem erhöhen sie die Apoptose (programmierter Zelltod) der Adipozyten (Fettzellen) und reduzieren so deren Anzahl. Mit CLA lässt sich darüber hinaus der Leptin-Spiegel senken. Leptin ist ein Eiweißhormon, das im Fettgewebe gebildet wird und eine Schlüsselrolle bei der Zunahme des Körpergewichtes spielt.

Mit einer Studie[1] von Gaullier wirbt der Hersteller von LipoWell, in dieser wurde erwiesen, dass CLA den Körperfettanteil reduzieren kann.

Allerdings kommt CLA generell in Produkten von Wiederkäuern vor, also im Fleisch oder normaler Milch, da es im Pansen und in den Milchdrüsen gebildet wird. Bei LipoWell ist vielleicht der CLA Anteil etwas höher als in normaler Milch, doch durch den Zuckerzusatz finde ich das Produkt extrem uninteressant, es wird quasi die Fettverbrennung durch CLA gefördert und durch den Zucker gleich wieder zu nichte gemacht.

Lustig finde ich auch den Werbespruch auf der Verpackung:

Besonders in Verbindung mit einer ausgewogenen Ernährung und körperlicher Betätigung kann CLA somit die Funktion eines “Fat-Managers” übernehmen.

So so, CLA sorgt also dafür, dass ich regelmäßig Joggen gehe. ;-)

Mein Tipp, trinkt lieber normale Milch, aber nicht die Halb-Fett-Variante! Im Milchfett steckt das CLA drin! Normale Milch ist billiger und schmeckt auch besser wie LipoWell.

[1] Gaullier et al, FASEB J 20 (5), 2006, A829

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Noch 3 Tage: Wassen essen Blogger zwischendurch?

Abgelegt unter Projekte, Abnehmen & Diät by Tobias am 28. September 2007

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Am 1. Oktober endet der Blogevent: Was essen Blogger zwischendurch?

Bis jetzt haben 15 Blogger am Event teilgenommen. Eigentlich war die Deadline am 30. September gedacht, da ich jedoch am 1. Oktober keine Zeit habe die Auswertung zu machen, verlängere ich die Aktion um einen Tag. ;-) Vielleicht finden sich in den letzten drei Tagen ja noch ein paar Teilnehmer. Am 2. Oktober folgt dann die Auswertung.

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Kilogucker - einfach paradi(e)si(sch)

Abgelegt unter Projekte by Tobias am 27. September 2007

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Kilogucker ist nun auch beim Wohlfühlportal paradisi.de gelistet. In der Kategorie “Health & Ernährung > Diäten > Abnehmen” ist der Eintrag zu finden. Wem die Beiträge hier gefallen, der kann auch für die Seite abstimmen, einfach folgenden Link öffnen und eine Bewertung abgeben: Abstimmung!

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Werbekampagne mit einer Magersüchtigen

Abgelegt unter Medien & TV by Tobias am 27. September 2007

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Eine italienische Werbekampagne der Modefirma “No.l.ita” mit einer magersüchtigen Schauspielerin hat eine heftige Debatte in den Medien ausgelöst.

Werbekampagne mit Magermodel
[Bild 1]

Die seit 14 Jahren magersüchtige französische Schauspielerin Isabelle Caro, die für die Aufnahme nackt posierte, erklärte, auf die Krankheit aufmerksam machen zu wollen. [Zitat 1]

In anbetracht der Tatsache, dass auf den Laufstegen immernoch Frauen posieren, die nicht auf die Krankheit aufmerksam machen wollen, finde ich diese Kampagne nicht übertrieben. Sicher, die Fotos schockieren, aber die Krankheit ist nunmal auch schockierend, nur merken die Betroffenen leider nicht, wie es langsam bergab geht. Vielleicht helfen ja solche Fotos, den traurigen Trend in der Modewelt zu stoppen! Sonst laufen in Zukunft immernoch Magermodels für Top-Designer, die eigentlich in ärztliche Behandlung gehören:

Magermodel
[Bild 2]

Auch die Franzosen konnten sich zu keiner BMI-Beschränkung durchringen, auf der Prêt-à-Porter-Schau von Guy Laroche waren die Models besonders dünn. [Zitat 2]

[Zitat 1], [Bild 1]: welt.de
[Zitat 2], [Bild 2]: stern.de

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Laufstrecken erstellen und suchen mit Google-Maps

Abgelegt unter Tipps & Tricks, Sport, Tools by Tobias am 26. September 2007

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Wer kennt es nicht, man ist eine Strecke gelaufen und hat keinen Schimmer wie lang die Strecke nun genau war. Die Lieblingsstrecke ist man vielleicht schon mal mit den Fahrrad abgefahren und man kennt daher die genaue Kilometerzahl. Aber seit dem Zeitalter von Google-Maps ist es kein Problem mehr seine Laufstrecke online auszumessen. Und nicht nur das, inzwischen gibt es ganze Sammlungen von Strecken im Netz, man braucht also nicht mehr selbst, mühevoll geeignete Strecken herauszusuchen. Auch für Biker sind solche Tour-Datenbanken interessant.

Zwei Seiten, die ich empfehlen kann:
jogmap.de
gpsies.com

Bei jogmap.de kann man per Google-Plugin seine eigene Strecke zusammenstellen, welche natürlich gleich noch ausgemessen wird. Das Handling ist im Vergleich zu gpsies.com allerdings schlechter. Dort arbeitet man zwar auch mit Google-Maps, allerdings ist das Tool zum erstellen und nachbearbeiten der Streckenpunkte etwas komfortabler. So können Punkte nachträglich verschoben und angepasst werden, was bei jogmap.de leider etwas umständlich ist. Ebenso wird bei gpsies.com die Höhendifferenz einer Strecke errechnet. Zudem bietet gpsies.com sehr viele Export-Möglichkeiten um seine Strecken z.B. auf Navigationsgeräte zu übertragen. So kann man seine Fahrradtour dann ganz entspannt angehen!
Auch die Suche nach Strecken erfolgt bei gpsies.com per Google-Maps, so sieht man auf einen Blick welche Strecken für ein bestimmtes Gebiet erfasst wurden und für welche Sportart sie sich eignen.

Vorteil von jogmap.de ist allerdings, dass noch weitere Tools und Infos rund ums Laufen angeboten werden: So gibt es einen Zielzeitrechner zum Berechnen seiner Marathonzeit, oder einen Rechner um die nötigen Zwischenzeiten für eine bestimmte Zielzeit zu berechnen. Neben Laufnachrichten gibt es noch ein Forum und Blogs von den Usern.

Hier meine Lieblings-Trainingsstrecke im schönen Schwarzwald, erstellt mit gpsies.com:



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Abzocke mit MPG-Caps

Abgelegt unter LOHAS by Tobias am 24. September 2007

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Der folgende Beitrag ist zwar etwas “off-topic”, allerdings brennt es mir unter den Nägeln etwas zu diesem Thema zu schreiben. Da Horst in seinem Blog auch desöfteren zu LOHAS-Themen schreibt und ich die Idee dahinter prima finde, ist der Beitrag auch gar nicht mal so fehl am Platze.

Als ich heute von der Arbeit kam und am S-Bahnhof in mein Auto einsteigen wollte, klebte mal wieder einer dieser dämlichen Werbeflyer an der Windschutzscheibe. “CO2 REDUZIEREN” und “7-14 % Benzin / Diesel sparen” stand in großen Lettern drauf. Ebenso eine private E-Mail-Adresse, eine Telefonnummer und eine Internetadresse: “www.bkd.myffi.biz/german“!

Naja, bei soviel tollen Versprechungen musste ich einfach auf die Seite gehen, dort wurden dann die bahnbrechenden “MPG-Caps” angeboten. Ein Treibstoffzusatz in Tablettenform. Nach ersten Google-Versuchen fand ich eigentlich nur positive Foreneinträge, Ciao- und eBay-Berichte, sowie unzählige Verkaufsseiten, die natürlich alle nur das Blaue vom Himmel lobten. In der ganzen Werbeflut tauchte so gut wie keine negative Meldung auf. Allerdings kam mir das Ganze mehr als Suspekt vor.

Die Caps werden bereits seit den 70er Jahren ursprünglich in der NASA verwendet und schon geraume Zeit auch im amerikanischen Militär und in diversen Regierungen erfolgreich eingesetzt. Jetzt kommt dieses revolutionäre Produkt auch nach Deutschland inklusive einer revolutionären Geschäftsmöglichkeit für jedermann.
Quelle: http://www.kleinanzeigen-landesweit.de

Hört hört, die NASA und das Militär, normlerweise werben Küchenmaschinen-Vertreter mit solchen Sprüchen. ;-) Jedenfalls schaltet sich mein Kaufinteresse bei solchen Anpreisungen immer gänzlich ab, ebenso bei Dingen die jetzt “endlich” auch nach Deutschland kommen.

Schließlich fand ich einen sachlichen Ratgeber von einem eBay-User, der zu Spritsparmitteln und den MPG-Caps etwas geschrieben hat. Der Autor musste nach der Veröffentlichung feststellen, dass die FFI- Subunternehmer, bzw. die dusseligen Leute, die in kurzer Zeit viel Geld nebenher verdienen wollen, ihn dann mit negativen Bewertungen überhäuft haben. Die Caps kosten bei eBay ürigens zwischen 10 und 25 Euro für eine 10e-Packung, wobei man 1 Cap pro Tankfüllung verwenden sollte.

Aber auch der ADAC hat die MPG-Caps schon getestet und für wirkungslos erklärt.

MPG-Caps Test-Diagramm

Die Grafik verdeutlicht nochmal die Testergebnisse, neben den MPG-Caps wurden auch noch andere Wundermittel auf ihre Wirksamkeit geprüft.

Ich kann jedem nur raten, lasst die Finger von solchen Mitteln! Genauso wie es die Schlankheitspille nicht gibt, gibt es auch keine Sprit-Spar-Pille. Der einzige Effekt, den solche Mittel auslösen, ist dass ahnungslose Leute auf die Versprechungen hereinfallen und ihr Geld hergeben. Denn, Sprit sparen, den CO2-Ausstoß vermindern und Abnehmen wollen viele! Wie wärs für kurze Strecken mit dem Fahrrad zu fahren und das Auto ab und an mal stehen zu lassen? Das hilft der Umwelt, dem Geldbeutel und der Figur. ;-)

Bildquelle: adac.de

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Sind Miss-Wahlen vor dem Aussterben?

Abgelegt unter Medien & TV, Abnehmen & Diät by Tobias am 24. September 2007

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Miss ZürichZumindest unsere schweizer Nachbarn können wohl keine Miss-Wahlen mehr sehen. Die Show Miss-Zürich, die auf dem Sender “TeleZüri” lief, wurde schon nach zwei Ausgaben wieder eingestampft. “Die Show hat auf kommerzieller Ebene und auch in Bezug auf die Zuschauerzahlen nicht den erwünschten Erfolg gebracht”, sagte der Leiter für Marketing und Verkauf beim Sender, gegenüber der Zeitung 20-Minuten.
Aber auch das Interesse an der Miss-Schweiz-Wahl ist rückläufig. Während im Jahr 2005 noch 922 000 Personen die Wahl zur schönsten Schweizerin live im Schweizer Fernsehen mitverfolgt haben, waren es 2006 noch 674 000 Zuschauer.
Bleibt nur zu hoffen dass “Germany’s Next Topmodel” auch bald verschwindet, eine neue Auflage ist ja leider schon geplant, aber wenn in jeder Staffel drei neue Topmodels gefunden werden, sollte der Markt langsam gesättigt sein. Solche Wahlen bewirken meistens nur eines: Essstörungen bei den jugendlichen Zuschauern.

Quelle: 20min.ch
Bild: TeleZüri

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Stern-TV: Fastfood gegen Bio - die Enttäuschung

Abgelegt unter Medien & TV, Abnehmen & Diät by Tobias am 21. September 2007

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Fastfood vs. BioAm Mittwoch war es wieder soweit, eigentlich hatte ich mich schon auf die Sendung gefreut, denn es sollte ja wieder ein Zwischenbericht zum Experiment “Fastfood gegen Bio” kommen. Leider war ich dann doch recht enttäuscht als der Bericht an die Reihe kam. Statt über die Vitalfunktionen und das Gewicht zu berichten, wurde lediglich der Gemütszustand getestet. Dieser Test war denn zu allem Überfluss noch mehr schlecht als recht. Die beiden Zwillingsfrauen bekamen 100 Euro und durften 20 Minten einkaufen gehen. Dabei wurde dann die Herzfrequenz gemessen. Bei der Fastfood-Frau lag der Puls bei der ersten Messung bei 87 Schlägen pro Minute, bei der zweiten Messung bei 89 und bei der dritten Messung bei 91! Dieser Unterschied wurde dann als “Stress” verkauft! Bei der Bio-Frau lagen die Werte bei 95 dann zweimal bei 88 Schlägen. Hier wurde ein verbesserter Gemütszustand diagnostiziert. Meine Güte, was für ein Blödsinn! Ein Unterschied von gerade mal 4-5 Schlägen ist gar nichts! Allein wenn man vom Sitzen in eine Stehposition wechselt, erhöht sich der Pulsschlag. Zudem hatte die Bio-Frau ja einen höheren Anfangspuls, eigentlich steht ja die Fastfood-Frau noch besser da, denn ihr Puls ging nicht über 91 hinaus. ;-)
Die Männer schickte man dann mit ihren Frauen Schuhe kaufen, auch sehr wissenschaftlich. Dort schwankten die Pulsschläge etwas mehr, aber wirklich aussagekräftig waren auch hier die Werte nicht, denn der Pulsschlag ist eben stark Situationsabhängig!

Anfangs dachte ich das Experiment könnte intressant werden, doch scheinbar wird es immer schlechter. Die Zwischenergebnisse werden nur dürftig präsentiert, sowohl im TV als auch im Web. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass man eigentlich Äpfel mit Birnen vergleicht. Fastfood muss nicht ungesund sein und Bio-Food kann auch Fasfood sein. Ein Wok-Gericht mit Gemüse ist auch Fastfood, ist es deshalb ungesund? Bio-Pizza ist auch Fastfood, ist sie deshalb uneingschränkt empfehlenswert? Hier wird Junkfood mit vollwertiger Kost verglichen, nicht mehr und nicht weniger.

Bildquelle: stern.de/tv/sterntv/

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Alicia Silverstone nackt!

Abgelegt unter Medien & TV by Tobias am 20. September 2007

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Alicia Silverstone nackt

Die Schauspielerin hat sich für die Organisation PETA ausgezogen. Ziel soll es sein, mehr Menschen dazu zu bewegen vegetarisch zu essen. So schön sie auf dem Bild auch aussieht, für mich ist die vegetrische Lebensweise leider nichts. Proteine aus Fisch, Fleisch und Co. sind für mich wichtig und gehören auch zu einer ausgewogenen Ernährung. Dass Tiere nicht gequält werden sollten versteht sich natürlich von selbst. In der Nahrungskette gibt es aber immer ein fressen und gefressen werden, das ist vollkommen natürlich und deshalb braucht man auch kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn man sein Schnitzel ist, solange die Tiere artgerecht gehalten wurden!

Bildquelle: PETA

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Blog-Parade zum Thema Frühstück?

Abgelegt unter Projekte by Tobias am 20. September 2007

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FrühstückBei Fressnet wurde eine Blog-Parade zum Thema “Frühstück” gestartet. Es geht darum herauszufinden wie denn so gefrühstückt wird, was auf den Tisch kommt und wie denn das optimale Frühstück aussieht.

Wann frühstücke ich?
Meist so um 7 Uhr rum. Wenn die Zeit nicht reicht, erst um 10 Uhr im Büro.

Wie lange ist das nach dem Aufstehen?
10 Minuten, wenn überhaupt ;-) oder eben 3 Stunden später bei der Arbeit.

Schön gedeckter Tisch oder mehr im “vorübergehen”?
Unter der Woche im “vorübergehen” bzw. im stehen. Es ist einfach nicht soviel Zeit um ausgiebig zu frühstücken. Am Wochende darfs dann auch mal ein gedeckter Tisch sein. :-)

Gibt es wesentliche Unterschiede zwischen Alltag und Wochenende?
Ja, am Wochenende ist mehr Zeit fürs Frühstück. Und dann gibts auch meistens mehr zu essen, z.B. Wurst, Käse, Eier, …

Was gibt es konkret a.) alltäglich b) zu einem auführlicheren Frühstück?
a.) Zu Hause: Kaffee, Haferflocken ohne Zucker und ohne Süßstoff, Müsli oder ein normaler 3% Fett Joghurt. Im Büro: Kaffee, Croissant

b.) Kaffee, Vollkornbrötchen, Wurst, Käse, Eier, Saft, ab un an auch mal Nutella, Marmelade oder ein Schoko-Croissant.

Welche Getränke bevorzugst Du zum Frühstück?
Kaffee (den aber den ganzen Tag ;-) ), Wasser, O-Saft

Wie lange bin ich damit satt?
Bis zum Mittagessen reicht es gut. Da ich am Wochende oft lange schlafe, reicht es auch gut bis Abends.

Ein ideales Frühstück gibt es wohl nicht. Ich könnte auch nicht jeden Tag ausgiebig fühstücken, wie ich es am Sonntag evtl. mache. Das wär mir auf Dauer zu viel. Ein leichtes, kohlenhydrathaltiges Frühstück zum Tagesstart ist für mich ideal. Dafür gibt es Mittags und vor allem Abends weniger Kohlenhydrate, es sei denn ich mach noch Sport.

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