Kilogucker - Tipps und Tricks rund um Abnehmen, Ernährung und Fitness

Low Fett 30 – Abnehmen mit Doppel-Gabi

Abgelegt unter Abnehmen & Diät by Tobias am 23. Januar 2008

Low Fett 30Gestern bin ich beim Durchzappen des TV-Programms bei der Exclusiv-Reportage auf RTL II hängen geblieben. Das Thema war mal wieder: „Abnehmen“. Unter Anderem ging es um das Low Fett 30-Konzept. Die Erfinderin, Gabi Vallenthin, wurde bei ihren Beratungen begleitet. Zusammen mit Gabi Schierz hat sie schon diverse Low Fett 30-Bücher veröffentlicht.

Das Konzept: Maximal 30% der Nahrungsenergie soll aus Fett kommen. Berechnung: Fett (Gramm) x 9kcal x 100 / Gesamtkalorien = % der Fettkalorien!

Ich finde die Theorie etwas verstaubt. Fett ist mit Sicherheit nicht allein Schuld am Übergewicht. Nahrungsfett bedeutet auch nicht gleich Körperfett. Was ist mit den einfachen Kohlenhyrdaten, die das Fettspeicherhormon Insulin maßgeblich beeinflussen?

In der Reportage empfahl die liebe Gabi dem Kunden dann, statt Keksen lieber Gümmibärchen zu naschen. 😉 Wo diese doch fast nur aus Glukosesirup (Einfachzucker) bestehen.

Auch Nüsse sind dank ihres hohen Fettgehalts nicht Low Fett 30 kompatibel. Wobei ungestättigte Fettsäuren noch für den Körper essentiell sind.

Auch bei Pizza und Co gibt es in der Reportage ausser dem Fett wenig auszusetzen. Eine Low Fett 30-Pizza ist also auch mit Glutamat und Co kein Problem?

Was haltet Ihr davon?

Abnehmen ohne Hunger?

Benjamin Oltmann hat es geschafft, in 5 Monaten von 120 Kilo auf 90 Kilo zu kommen und hat ohne zu hungern 30 Kilo abgenommen:

Benni

Mach es wie Benni und hol Dir den neuen Ernährungsplan mit allen Abnehmtricks und über 100 Rezepten (auch für Vegetarier geeignet).

Abnehmen ohne Hunger

Ein Kommentar zu 'Low Fett 30 – Abnehmen mit Doppel-Gabi'

Die Kommentare per RSS abonnieren


  1. am 25. Januar 2008 um 6:15 pm Uhr

    Na, der Gummibärchen-Tipp entlarvt doch schon alles. Und das Fernsehen bietet solchen Konzepten auch noch eine Plattform. Der Satz von Prof. Kollath „Lasst unsere Nahrung so natürlich wie möglich“ hat nichts an Aktualität verloren.