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Gut für’s Herz: Einfache Tipps, um sein Herz zu stärken

Abgelegt unter Gesundheit by Tobias am 18. Oktober 2013

Herzprobleme zählen zu der weltweit häufigsten Todesursache. Dabei braucht es nicht viel, um seinem Herzen hin und wieder etwas gutes zu tun und es im Alltag zu stärken, um so typischen Problemen wie Herzrasen, Bluthochdruck oder einem hohen Schlaganfall-Risiko vorzubeugen.

Mehr Würze für’s Leben

Einfach, aber effizient – in der Natur gibt es viele nützliche Zutaten, die dem Herzen gut tun können. Dazu zählt zum Beispiel der Weißdorn, der den Gefäßstoffwechsel im Herzen fördert und die Durchblutung der Zellkranzgefäße fördert. Aber auch Chili ist gut für das Herz, weil das in den Schotten enthaltene Capsaicin zum einen den Cholesterin-Abbau begünstigt und zum anderen den Stoffwechsel ankurbelt. Scharfes Essen kann also in gewissen Maßen beim Abnehmen helfen, was wiederum gut für das Herz ist. Wer es dagegen weniger scharf mag, der kann sich dem Curry zuwenden. Curry-Blätter regen beispielsweise den schnelleren Abbau fettiger Nahrungsmittel an und wirkt vorbeugend gegen Herzrasen. Kurkuma verringert dagegen die Bildung eventueller Gerinnsel im Herzen und senkt das Risiko eines Herzinfarktes.

Gesunder Geist, gesunder Körper

Es gibt verschiedene Herzkrankheiten, die sich auf psychische Ursachen wie beispielsweise eine Depression zurückführen lassen. Ein ausführlicher Bericht von Netdoktor zeigt zudem, was weitere Ursachen sein können. Nicht zu unterschätzen ist auch das Broken-Heart-Syndrom, das zwar selten ist, aber durch eine emotionale Stresssituation ausgelöst wird und zum Tod führen kann. Um solchen und ähnlichen Belastungen des Herzens vorzubeugen, hilft es meistens, seine Psyche zu stabilisieren. Das funktioniert unter anderem durch eine ausgewogene, Vitaminreiche Ernährung, bei der ab und zu auch ein Stück Schokolade nicht fehlen darf und Stressabbau. Denn statistisch gesehen ist Stress eine der größten Belastungen für das Herz, weshalb die Vermeidung von Stress entsprechend gesund ist und auch für ein starkes Herz im fortgeschrittenen Alter sorgt.

Training, aber richtig

Viele Leute glauben, dass Jogging am Morgen besonders gut zum Stärken des Herzmuskels ist. Das ist allerdings nicht ganz richtig, da das Herz besonders morgens und vormittags mehr Sauerstoff benötigt als über den restlichen Tag verteilt. Körperliche Anstrengungen in Verbindung mit flacher Atmung sind dagegen eher kontraproduktiv. Stattdessen sind Spaziergänge oder kalte Armbäder direkt nach dem Aufstehen wesentlich gesünder. Bei letzterem taucht man die Arme so weit wie möglich in ein Gefäß mit kaltem Wasser, hält die Position ein paar Sekunden und zieht die Arme wieder raus. Das ganze wiederholt man dann drei- bis viermal. Durch die Kälte werden die Gefäße in den Armen kurzzeitig zusammengezogen, was zu einer höheren Durchblutung führt. Aber auch regelmäßige Besuche in der Sauna sind gut für den Herzkreislauf, solange man es nicht übertreibt.

Bildquelle: Sebastian Kaulitzki / fotolia.com

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