Interview mit Andrea Sawatzki zum Thema Frühstück

Abgelegt unter Medien & TV by Tobias am 08. July 2010

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FrühstückDer folgende Artikel ist ein Gastbeitrag von Carpe Diem Kombucha

Sie sind Mutter, da muss es morgens mit dem Frühstück schnell gehen. Wie sieht bei Ihnen das Frühstück aus und was bekommen die Kinder zu trinken? Wie viel Zeit nehmen Sie sich dabei mit Ihrer Familie und wie sieht für Sie ein ausgewogenes Frühstück aus?

Die Jungs essen morgens ganz gesund, meistens Müsli. Die beiden mögen aber auch Eier zum Frühstück sehr, oder Mozzarella mit Tomaten, außerdem Roggenbrot. Und sie essen Obst gern, am liebsten Beeren.
Mein elfjähriger Sohn trinkt dazu Kakao, der siebenjährige Wasser mit einer Spur Bio-Fruchtsirup darin. Das Frühstück dauert 20 bis 30 Minuten – je nachdem, wie schnell die Kinder aus dem Bett kommen. Ich frühstücke am liebsten Porridge mit Sojamilch, das macht richtig satt. Außerdem mache ich eine Kur: Morgens nehme ich einen Esslöffel Olivenöl und danach ein großes Wasser mit Zitrone zu mir. Das ist gut für den Stoffwechsel und für die Galle, fördert die Verdauung und schützt die Magenschleimhaut.

Ihre Söhne gehen beide zur Schule. War das eine Umstellung für Sie und was geben Sie ihnen als Pausensnack mit?

Die Umstellung morgens war schon ein bisschen schwierig. Einfach, weil wir alle sehr gern zusammensitzen und immer sehr viel zu bereden haben. Da sprudeln die Kinder richtig los. 20 Minuten sind dafür eigentlich etwas zu knapp. Natürlich könnten wir früher aufstehen, aber das klappt eben nicht immer.
Während die Kinder frühstücken, mache ich nebenher die Pausenbrote und setze mich dann dazu. Zur Schulpause bekommen beide Kinder Obst mit, außerdem Roggenbrot mit Geflügel, Leberwurst oder einem Brotaufstrich aus dem Bioladen. Zu Trinken gibt es für die Schule Wasser.
Die beiden besuchen eine Ganztagsschule bis 15 Uhr. Dort gibt es Schulessen, das kann man allerdings individuell zusammenstellen. Da schauen wir schon auch darauf, dass sie gesund essen – also oft Salat und auch mal Fisch. Fleisch eher weniger: Mein kleiner Sohn mag kein Fleisch.

Achten Sie darauf, was Ihre Familie trinkt und kennen Sie Carpe Diem Kombucha?

Meine Kinder lieben Kombucha! Außerdem bekommen sie oft stilles Wasser mit Apfelsaft und Joghurtgetränke. Ich selbst trinke auch sehr gern Kombucha und außerdem viel Wasser mit Zitrone. Ich achte darauf, dass ich pro Tag zwei bis drei Liter trinke.

Neben der Karriere als Schauspielerin sind Hörbücher ein Schwerpunkt Ihrer Arbeit – Sie haben rund 20 Romane vertont. Wie achten Sie auf Ihre Stimme und wie wichtig ist diesbezüglich ausreichendes Trinken?

Wenn ich für Hörbuchaufnahmen lese, muss ich währenddessen sehr viel Wasser trinken – auf jeden Fall ein bis zwei Liter. Das ist wichtig für die Stimme und wirkt natürlich auch gegen das Trockenheitsgefühl im Mund. Wenn die Stimme rau ist, hilft Tee ganz gut, und zwar am besten Fenchel oder Anis.

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Plusminus: Vorsicht vor Marions Kochbuch

Abgelegt unter Medien & TV by Tobias am 06. February 2008

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Bei Plusminus im Ersten gab es einen Beitrag zur Abmahnwelle von Lebensmittelbildern aus Marions Kochbuch. Konkret geht es um einen Fall, wo ein Paar eine private Homepage über Wellensittiche erstellt hatte. Auf der Seite stellten sie ein paar Bilder von Lebensmittel, die sie zuvor bei der Google Bildsuche gefunden hatten.

Die Fotos stammen von Folkert Knieper. Zusammen mit seiner Frau Marion hat er ein Internet-Kochbuch erstellt und mit den Fotos illustriert.

Gut, der Fall scheint zunächst klar zu sein, fremde Bilder darf man nur verwenden wenn es der Rechteinhaber erlaubt. Bei einer privaten Homepage kann man schon mal ein Auge zudrücken, bzw. erstmal darauf hinweisen, dass die Verwendung nicht erlaubt ist. Nicht so die Kniepert’s: ca. 8.600 Euro verlangten sie für die Fotos.

Neben Jens und Anja R., so schätzt man, wurden bisher schon Hunderte von anderen Internet-Nutzern abgemahnt. Vor dem Hamburger Landgericht klagt Knieper gegen den Betreiber eines Internet-Forums, dem ein Teilnehmer Fotos von Knieper ins Forum gestellt hatte – von Brötchen und Brezeln.

Das Geschäftsmodell scheint klar zu sein: Eine suchmaschinentaugliche Seite basteln, viele Bilder und beschreibende Texte einstellen und dann fleißig abmahnen. Jetzt berichten sogar schon die Medien überall von Marions Kochbuch, die Werbeeinnahmen über die Google-Anzeigen dürften also auch weiter wachsen. Auf einen direkten Link verzichte ich daher gern.

Übrigens bei Marions Kochbuch gibt es sogar eine “Kurzanleitung zum Abnehmen”. Wer hätte es gedacht, viel Sinn steckt allerdings nicht dahinter. ;-)

Bei heise.de habe ich noch einen interessanten c’t Artikel zum Thema gefunden:

Webmasterin Brigitte Winkler betreibt ihr Online-Kochbuch koch-abc.de als Hobby. Auch sie wurde von Knieper abgemahnt, wegen der angeblich widerrechtlichen Verwendung des Fotos von einem Wiener Schnitzel. Sie habe aber das Foto von einem befreundeten Webdesigner, versicherte Winkler.

Dieser wiederum gab gegenüber c’t an, er habe das Bild mit urheberrechtsfreiem Rohmaterial „mit Photoshop erstellt, im Rahmen einer Schulausbildung zum Multi-Media-Producer im Jahre 2003. Damals hatte die komplette Schulklasse ihre Arbeiten im Internet ausgestellt, und von dort muss sie Herr Knieper kopiert und auf seinen eigenen Seiten eingestellt haben. Im Jahr 2005 habe ich diese Grafik und die Rechte daran an Frau Winkler verschenkt.“

Knieper behauptet nach wie vor, das Foto selbst gefertigt zu haben. In einem Interview mit dem Online-Magazin Upload gab er jüngst an, in jedem Fall Richtern „das Original in hoher Auflösung“ vorlegen zu können. Dass dies unwahr ist, zeigte sich beim Prozess gegen Brigitte Winkler vor der Urheberrechtskammer des Landgerichts Hamburg.

Via Plusminus

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Stern-TV: Wie dick macht Weihnachten wirklich?

Abgelegt unter Medien & TV by Tobias am 13. December 2007

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Gestern war es mal wieder soweit, nach dem letzten Experiment “Fastfood gegen Bio” gibt es nun ein Neues: “Wie dick macht Weihnachten wirklich?”
Und wieder ist das Thema so aufgebauscht, dass man die Zuschauer schockieren kann. So nimmt an dem Versuch eine Familie teil und darf vom 07.12. an Weihnachten vorfeiern. Mit Braten und Weihnachtsmenüs. Im Vorfeld wurden die Versuchspersonen gewogen. Nach dem ersten Mahl dann, das hochwissenschaftliche Ergebnis: Der Papa wiegt nach dem Essen über ein Kilo mehr. Himmel hilft, werden wir über Weihnachten alle überfetten? Gott sei Dank nicht! Liebe Stern-TV-Redaktion, nach dem Essen wiegt man in 100% der Fällen immer mehr, es sei denn man leidet an Brechsucht. Essen und Getränke bestehen nunmal nicht aus Luft und haben daher auch ein Gewicht. Und lange nicht alles, was wir essen, wird dann eins zu eins in Fettpolster umgewandelt.

Bitte, bitte, macht mir einen gefallen und lasst solche schwachsinnigen Vergleiche in Zukunft sein. Alles was man damit erreicht, sind verstörte Zuschauer, denen normales Essen immer wieder aufs Neue als böse verkauft wird. Sicher kann man nicht ungebremst alles in sich hineinstopfen, aber ob nun nur das Weihnachtsmenü schuld an den Pfunden ist, wage ich zu bezweifeln.

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TV total Turmspringen 2007

Abgelegt unter Medien & TV by Tobias am 23. November 2007

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TV total TurmspringenEs ist mal wieder soweit: Herr Raab und seine “Freunde” füllen das samstägliche Abendprogramm mit dem großen TV total Turmspringen. Ein Schelm wer bei dem Werbeplakat böses denkt: Ein muskelbepackter Stefan Raab mit Waschbrettbauch? Irgendwie sah die Bauchpartie beim Halmich-Kampf ein klitzekleines bissschen anders aus. ;-)

Schwimmen statt Springen, würde dann vielleicht auch helfen die Fitness ohne Photoshop aufzubessern. Aber es geht ja nicht ums Abnehmen sondern um Unterhaltung. Für diese sorgen dann Craig David und die Band Empty Trash von Max Buskohl.

Die Promi-Teilnehmer sind allerdings nicht sonderlich spannend. Neben  Raab & Elton sind altbekannte Teilnehmer wie Joey Kelly und Mundstuhl vertreten. Der Rest ist wohl eher B-Prominenz: So war Fiona Erdmann eine Teilnehmerin bei Germany’s next Topmodel und hat jetzt wohl Sehnsucht nach dem Fernsehen. Annabelle Mandeng, Michael Meziani, Marlene Lufen, Alexandra Rietz, Daniel Aminati und Britta Kamrau, alles Namen, die mir ohne Gesicht erstmal nicht viel verraten.

Möge der Beste gewinnen.

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Riesenschnitzel XXL

Abgelegt unter Medien & TV by Tobias am 17. November 2007

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Bei Wunderwelt Wissen suchte Jumbo Schreiner die besten Riesenschnitzel.

Mehr zum Thema bei schnitzel-xxl.de.

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Die Kocharena - Profis gegen Hobbyköche

Abgelegt unter Medien & TV by Tobias am 13. November 2007

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Die KocharenaAm Sonntag lief die zweite Ausgabe der Kocharena auf Vox. Diesesmal stellte sich Tim Mälzer gegen 5 Gewinner der Sendung “Das perfekte Dinner“. Das Show-Prinzip: Einer der fünf Herausforderer wird per Zufallsgenerator auserkoren gegen einen Profi zu kochen. Zu Beginn müssen beide Köche dann in einer bestimmten Zeitvorgabe ein Gericht eines 5-Gänge-Menüs zaubern. Anschließend wertet dann eine dreiköpfige Jury die jeweilige Kreation. Hat der Kandidat mehr oder gleichviel Punkte wie der Profi, darf er in der nächsten Runde weiterkochen. Andernfalls erhält ein neuer Kandidat seine Chance. Am Ende winkt eine neue Küche im Wert von 15.000 Euro.

Im Reviewerportal wurde die Sendung schon kritisch beäugt. Nachdem wohl Mälzer’s “Born To Cook” nur mäßigen Quotenerfolg feiern konnte, schob man bei Vox einfach die Kocharena mit weiteren Starköchen nach.

Auch Herr Paulsen hat schon von der Arena berichtet, und die erste Folge sogleich live mitgebloggt. Auch ich habe die erste Folge mit Johann Lafer gesehen und meine Kritik ist eigentlich fast die Gleiche. Sogar als Zuschauer konnte man die fertigen Gerichte optisch eindeutig zwischen Profi- und Hobbykoch unterscheiden. Ganz besonders das Dessert von Herrn Lafer, was perfekt angerichtet war. Dass nun aber die gestresste Kandidatin mit ihren dahingedatschten Crepes gewonnen hat, ist wohl nur aus show-technischen Gründen zu erklären. Ein glücklicher Gewinner am Ende motiviert die Zuschauer wohl eher, sich die zweite Folge der Sendung anzutun. Positiv ist allerdings, dass die Zuschauer zu sehen bekommen, dass Kochen gar nicht so schwer ist, und eine Mahlzeit auch ohne Tütenpulver, Fixsoßen und Glutamat auskommt.

Weitere Sendetermine:
Donnerstag, 15. November, 20.15 Uhr
Sonntag, 18. November, 20.15 Uhr

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Werbekampagne mit einer Magersüchtigen

Abgelegt unter Medien & TV by Tobias am 27. September 2007

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Eine italienische Werbekampagne der Modefirma “No.l.ita” mit einer magersüchtigen Schauspielerin hat eine heftige Debatte in den Medien ausgelöst.

Werbekampagne mit Magermodel
[Bild 1]

Die seit 14 Jahren magersüchtige französische Schauspielerin Isabelle Caro, die für die Aufnahme nackt posierte, erklärte, auf die Krankheit aufmerksam machen zu wollen. [Zitat 1]

In anbetracht der Tatsache, dass auf den Laufstegen immernoch Frauen posieren, die nicht auf die Krankheit aufmerksam machen wollen, finde ich diese Kampagne nicht übertrieben. Sicher, die Fotos schockieren, aber die Krankheit ist nunmal auch schockierend, nur merken die Betroffenen leider nicht, wie es langsam bergab geht. Vielleicht helfen ja solche Fotos, den traurigen Trend in der Modewelt zu stoppen! Sonst laufen in Zukunft immernoch Magermodels für Top-Designer, die eigentlich in ärztliche Behandlung gehören:

Magermodel
[Bild 2]

Auch die Franzosen konnten sich zu keiner BMI-Beschränkung durchringen, auf der Prêt-à-Porter-Schau von Guy Laroche waren die Models besonders dünn. [Zitat 2]

[Zitat 1], [Bild 1]: welt.de
[Zitat 2], [Bild 2]: stern.de

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Sind Miss-Wahlen vor dem Aussterben?

Abgelegt unter Medien & TV, Abnehmen & Diät by Tobias am 24. September 2007

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Miss ZürichZumindest unsere schweizer Nachbarn können wohl keine Miss-Wahlen mehr sehen. Die Show Miss-Zürich, die auf dem Sender “TeleZüri” lief, wurde schon nach zwei Ausgaben wieder eingestampft. “Die Show hat auf kommerzieller Ebene und auch in Bezug auf die Zuschauerzahlen nicht den erwünschten Erfolg gebracht”, sagte der Leiter für Marketing und Verkauf beim Sender, gegenüber der Zeitung 20-Minuten.
Aber auch das Interesse an der Miss-Schweiz-Wahl ist rückläufig. Während im Jahr 2005 noch 922 000 Personen die Wahl zur schönsten Schweizerin live im Schweizer Fernsehen mitverfolgt haben, waren es 2006 noch 674 000 Zuschauer.
Bleibt nur zu hoffen dass “Germany’s Next Topmodel” auch bald verschwindet, eine neue Auflage ist ja leider schon geplant, aber wenn in jeder Staffel drei neue Topmodels gefunden werden, sollte der Markt langsam gesättigt sein. Solche Wahlen bewirken meistens nur eines: Essstörungen bei den jugendlichen Zuschauern.

Quelle: 20min.ch
Bild: TeleZüri

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Stern-TV: Fastfood gegen Bio - die Enttäuschung

Abgelegt unter Medien & TV, Abnehmen & Diät by Tobias am 21. September 2007

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Fastfood vs. BioAm Mittwoch war es wieder soweit, eigentlich hatte ich mich schon auf die Sendung gefreut, denn es sollte ja wieder ein Zwischenbericht zum Experiment “Fastfood gegen Bio” kommen. Leider war ich dann doch recht enttäuscht als der Bericht an die Reihe kam. Statt über die Vitalfunktionen und das Gewicht zu berichten, wurde lediglich der Gemütszustand getestet. Dieser Test war denn zu allem Überfluss noch mehr schlecht als recht. Die beiden Zwillingsfrauen bekamen 100 Euro und durften 20 Minten einkaufen gehen. Dabei wurde dann die Herzfrequenz gemessen. Bei der Fastfood-Frau lag der Puls bei der ersten Messung bei 87 Schlägen pro Minute, bei der zweiten Messung bei 89 und bei der dritten Messung bei 91! Dieser Unterschied wurde dann als “Stress” verkauft! Bei der Bio-Frau lagen die Werte bei 95 dann zweimal bei 88 Schlägen. Hier wurde ein verbesserter Gemütszustand diagnostiziert. Meine Güte, was für ein Blödsinn! Ein Unterschied von gerade mal 4-5 Schlägen ist gar nichts! Allein wenn man vom Sitzen in eine Stehposition wechselt, erhöht sich der Pulsschlag. Zudem hatte die Bio-Frau ja einen höheren Anfangspuls, eigentlich steht ja die Fastfood-Frau noch besser da, denn ihr Puls ging nicht über 91 hinaus. ;-)
Die Männer schickte man dann mit ihren Frauen Schuhe kaufen, auch sehr wissenschaftlich. Dort schwankten die Pulsschläge etwas mehr, aber wirklich aussagekräftig waren auch hier die Werte nicht, denn der Pulsschlag ist eben stark Situationsabhängig!

Anfangs dachte ich das Experiment könnte intressant werden, doch scheinbar wird es immer schlechter. Die Zwischenergebnisse werden nur dürftig präsentiert, sowohl im TV als auch im Web. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass man eigentlich Äpfel mit Birnen vergleicht. Fastfood muss nicht ungesund sein und Bio-Food kann auch Fasfood sein. Ein Wok-Gericht mit Gemüse ist auch Fastfood, ist es deshalb ungesund? Bio-Pizza ist auch Fastfood, ist sie deshalb uneingschränkt empfehlenswert? Hier wird Junkfood mit vollwertiger Kost verglichen, nicht mehr und nicht weniger.

Bildquelle: stern.de/tv/sterntv/

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Alicia Silverstone nackt!

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Alicia Silverstone nackt

Die Schauspielerin hat sich für die Organisation PETA ausgezogen. Ziel soll es sein, mehr Menschen dazu zu bewegen vegetarisch zu essen. So schön sie auf dem Bild auch aussieht, für mich ist die vegetrische Lebensweise leider nichts. Proteine aus Fisch, Fleisch und Co. sind für mich wichtig und gehören auch zu einer ausgewogenen Ernährung. Dass Tiere nicht gequält werden sollten versteht sich natürlich von selbst. In der Nahrungskette gibt es aber immer ein fressen und gefressen werden, das ist vollkommen natürlich und deshalb braucht man auch kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn man sein Schnitzel ist, solange die Tiere artgerecht gehalten wurden!

Bildquelle: PETA

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