Jetzt ess ich: Schlemmen macht Spass!
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Das neue Projekt jetzt-ess-ich.de soll ein Tummelplatz für lebenshungrige und neugierige Menschen werden, die gerne genießen und sich nicht mit Diäten herumplagen möchten. Denn, Diäten sind der falsche Weg, um langrfistig abzunehmen. Wer sein Leben genießt, sich Zeit nimmt und hochwertige Nahrung konsumiert, lebt nicht nur gesünder, sondern hat auch Spass.
Industriefutter, Fertiggerichte, Tütensuppen und Geschmacksverstärker sind ein grosses Übel. Wer auf Bio und frische Lebensmittel setzt, tut sich und seiner Gesundheit einen Gefallen.
“Wir alle helfen mit, das Image natürlicher Nahrung und sinnlicher Essgenüsse aufzupolieren.” Dafür bietet jetzt ess ich! die Möglichkeit, mit Engagement, Talent und Teamgeist tatkräftig mitzuwirken.
Laufende Aktion: Dieser Bär braucht einen Namen!
Das Maskottchen von jetzt ess ich! ist noch namenlos und darum werden Vorschläge gesucht. Natürlich will ich hier auch einen Vorschlag einreichen: Horst Schlemmbär, oder einfach nur Schlemmbär.
Geplante Aktionen:
Aktion Essguerilla! Wir lassen uns nicht über den (Ess) Tisch ziehen! Ich will 100 Prozent Genuss und Ausbeute aus meiner Nahrung! Ihr lasst doch auch nicht jede DVD in Eurer Laufwerk, oder? Griffige Sprüche, spontane Aktionen und extra Seite bei jetzt-ess-ich.de!
Essstörung und nun? - Entwicklung einer Info- und Therapeutenseite, die nach den Strategien und der Philosophie von jetzt ess ich! verfahren.
BärXY-Blog erstellen, für Artikel und Berichte aus aktuellen Aktionen und neuste Informationen zu unseren Themen.
BärXY Twitteraccount erstellen. Hier wird regelmäßig auf Aktionen und neue Blogeinträge aufmerksam gemacht.
Aufbau einer Xing-Gruppe: jetzt ess ich!
Aktion: bundesweites Zuckerfasten Aschermittwoch bis Ostern!
Zusammenarbeit mit Firmen. Reelle Produkte und gute Firmen-Politik werden belohnt.
Aufbau eines BärXY - Shops. Vertrieb von Werbeträgern, Informationsmaterial, uvm.
Bei Fragen, Ideen, Anmerkungen und Bewerbungen zur Mitarbeit zu den Aktionen oder zum Projekt bitte jederzeit an info@jetzt-ess-ich.de wenden.
Mehr zum Thema Ernährung, Diät und Abnehmen kann man im Buch zum Blog
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Der Diätplan - Ein Hilfsmittel bei der Diät
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Diätplan statt Radikaldiät?
Wer sein Gewicht dauerhaft reduzieren möchte, weiß, dass der alleinige Vorsatz oftmals nicht reicht. Planlose Diäten führen nicht selten zu Misserfolgen, Frust und dem gefürchteten Jo-Jo-Effekt. Für eine gesunde und zukunftsorientierte Gewichtsabnahme sind schnelle, radikale Diäten eher kontraproduktiv. Sie begünstigen das Auftreten von Essstörungen, einen Mangel an wichtigen Vitaminen oder anderen Nährstoffen und sind nicht auf die Bekämpfung der Gründe für Übergewicht zielgerichtet.
Für eine dauerhafte Gewichtsreduktion beziehungsweise das Halten des Wohlfühlgewichts nach der Abnahme muss die Ernährung dauerhaft verändert werden. Das können kurzfristige Diäten natürlich nicht schaffen. Da eine Ernährungsveränderung bestimmte ernährungswissenschaftliches Fachwissen vorraussetzt, kann ein Diätplan dabei eine wichtige Hilfe sein und das Durchhaltevermögen stärken.
Aller Anfang ist schwer
Es ist leicht und schnell beschlossen, seine Ernährung auf Dauer zu verändern, aber in der Praxis schwer durchzuhalten, besonders weil der Mensch an Lieb gewonnenem hängt: den Chips vor dem Fernseher, der Kuchen zum Kaffee, der Gang zum Kühlschrank bei Langeweile. Dieses Verhalten muss analysiert und gegebenenfalls angepasst oder verändert werden. Ein Diätplan nimmt auf diese persönlichen Gegebenheiten, Vorlieben, Abneigungen Rücksicht und passt sich den individuellen Bedürfnissen an.
Er hält dabei die aufzunehmenden Nahrungsmittel fest und regelt, welche Nährstoffe reduziert oder erhöht werden sollen. Die unter ernährungswissenschaftlichen Aspekten ideale Zusammensetzung an Kohlenhydraten, Mineralstoffen, Eiweißen und Fetten spielt dabei eine sehr große Rolle, da ein Diätplan somit Nährstoffmangel und den damit verbundenen Mangelerscheinungen vorbeugt. Ein guter Diätplan wird nicht von Verzicht und Tabus dominiert, sondern befasst sich hauptsächlich mit der Umstellung auf eine gesündere, abwechslungsreiche Ernährung und unterstützt bei der Veränderung der bisherigen Essgewohnheiten. Die Motivation wird gestärkt und Frustration vermieden, da kleine Ziele gesetzt und Verbote nicht praktiziert werden. Zu hohe Ziele und Verboten führen in der Regel zu nichts außer Frustrationen. Durch diese Regulierung des Essverhaltens kann ein Diätplan Essstörungen wie Bulimie, Mager- oder Fettsucht vorbeugen oder zumindest erheblich herabsetzen.
Der Plan an sich
Diätpläne werden in der Regel von Ernährungsberatern oder Ernährungswissenschaftlern erstellt. Bei Krankheiten der Organe oder anderen, die die Ernährung beeinträchtigen, können diese Plänen auch von Ärzten erstellt werden. Dabei wird zunächst der aktuelle Gesundheitszustand, das Gewicht, die Größe und das zu realisierende Abnehmziel der Person erfasst. Dies ist wichtig, da jeder Körper anders auf eine Diät reagiert und besonders ein gegebenenfalls vorhandenes Krankheitsbild eine besondere Ernährung erfordert.
Anhand dieser persönlichen und gesundheitlichen Indikationen, der richtigen Zusammenstellung der Nahrungsmittel, aber auch den persönlichen Vorlieben beziehungsweise Aversionen wird eine abwechslungsreiche Ernährungsliste für jeden Wochentag erstellt. Er beinhaltet die täglichen Mahlzeiten mit genauer Mengenangabe. Auch die Zufuhr von Flüssigkeit wird hier genau festgelegt. Im Idealfall regelt er ebenso individuell in einem zusätzlichen Trainingsplan die sportlichen Aktivitäten. Denn auch hier gilt: nicht jeder Mensch ist gleich.
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11 Tipps um ohne Diät Kalorien zu sparen
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Wer dauerhaft und gesund abnehmen und keine T-Shirts in Übergröße tragen möchte, kommt um eine sinnvolle Ernährungsumstellung nicht herum. Jedoch gestaltet sich dies überaus schwierig, wenn man sich über viele Jahre hinweg in festgefahrenen Essverhaltensmustern bewegt und nur schwer die Motivation und das Durchhaltevermögen findet, den inneren Schweinehund auf strenge Diät zu setzen. Von einem Tag auf den nächsten ist dies nahezu unmöglich zu bewerkstelligen und nicht selten von Frust und allzu schnellem Aufgeben begleitet.
Viel leichter ist es daher, mit kleinen Veränderungen des Essverhaltens überflüssige Kalorien einzusparen. Die folgenden Tipps sollen Ihnen dabei helfen, die Verstecke der unnötigen Kalorien zu erfassen und zu vermeiden.
Bewusstes Einkaufen
- Hunger ist ein schlechter Berater. Achten Sie daher darauf, nicht mit leerem Magen durch die Regale zu schlendern, da Sie so permanent Gefahr laufen, zu viele und kalorienlastige Lebensmittel in Ihrem Wagen anzuhäufen. Fertigen Sie zu Hause einen Einkaufszettel an. Das hilft Ihnen dabei, wirklich nur die Produkte zu kaufen, die Sie auch tatsächlich benötigen.
- Nehmen Sie sich Zeit. So können Sie die Nährstoffangaben auf den Verpackungen studieren und vergleichen.
- Entscheiden Sie sich für kalorienarme und gesunde Produkte. Dabei gilt: Nahrungsmittel mit einem hohen Anteil an Fett bedeuten auch einen hohen Anteil an Kalorien, Lebensmittel mit hohem Wasseranteil sind hingegen ärmer an Kalorien. Achten Sie daher auf mageres Fleisch, fettarme Milcherzeugnisse und vermehrt auf Pflanzliches wie Obst, Gemüse und Getreideprodukte.
- Schauen Sie genau hin. Verlockende Angaben wie 0 bzw. 0,1 Prozent Fett (zum Beispiel bei Jogurt, Käse etc.) bedeuten nicht immer auch kalorienarm. Diese Angabe bezieht sich in der Regel lediglich auf den enthaltenen Milchanteil. Oftmals lässt sich sich in der Nährstoffangabe auf der Rückseite ein hoher Zuckeranteil finden.
- Die Summe macht’s. Achten Sie auch bei scheinbar harmlosen Produkten wie Müsli und Soßen darauf, dass Sie diese nur in geringem Maße zu sich nehmen.
- Vermeiden Sie Großpackungen. Zu Verlockend ist oft die angebliche Kostenersparnis bei den sogenannten „Familienpackungen“. Doch was sich in Ihrer Küche befindet, wird auch gegessen und was in größerer Menge vorhanden ist, wird auch in größerer Menge vertilgt.
Kalorienarme Zubereitung
Das Schlimmste haben Sie hinter sich. Sie haben mit ihren Einkaufswagen erfolgreich die sündhaften Regale und Produkte umschifft. Doch nun kommt es auf die richtige Zubereitung an. So hat ein gebackenes halbes Huhn beispielsweise mehr als doppelt so viele Kalorien wie ein gegrilltes. Bevorzugen Sie demnach fettarmes Garen wie Dünsten und Grillen und vermeiden Sie das Frittieren. Benutzen Sie Römertöpfe sowie beschichtete Pfannen, die es Ihnen erlauben, die Fettzugabe stark zu reduzieren ohne Geschmack einzubüßen.
Vermeidung von übermäßigem Alkoholgenuss und Naschwerk
Alkoholische Getränke weisen oftmals einen sehr hohen Kaloriengehalt auf (zum Beispiel Bier und Likör). Doch das ist nicht die einzige Tücke: nicht nur, dass man Getränke wesentlich schneller zu sich nimmt als feste Nahrung, Alkohol bremst auch den Fettstoffwechsel. Daher sollten Sie diesen Genuss weitestgehend reduzieren.
Ähnliches gilt auch für die täglichen Naschereien zwischen den Mahlzeiten. Oft führen einen Langeweile und Appetit fast automatisch zum Kühlschrank. Diese Angewohnheit ist natürlich schwer abzustellen. Hilfreich ist es da zu Obst und Gemüse zu greifen oder Langeweile durch anderweitige Freizeitgestaltung wie einen Spaziergang zu ersetzen.
Bewusstes Essen und Trinken
- Nehmen Sie sich Zeit. Das Sättigungsgefühl während der Nahrungsaufnahme stellt sich erst nach circa 20 Minuten ein. Wer also sehr schnell isst, hat in diesen 20 Minuten schon Unmengen zu sich genommen, obwohl der Magen längst ausreichend gefüllt ist. Genießen Sie daher Ihre Mahlzeit, kauen Sie bewusst und lassen Sie sich nicht durch fernsehen oder lesen ablenken. Gönnen Sie sich gelegentlich etwas Süßes aber genießen Sie dies ebenso ausführlich.
- Der Teller muss nicht immer leer sein. Wie oft hat man in der Kindheit gehört, dass man seinen Teller leer essen muss. Schließlich hungern in Afrika die Kinder. Außerdem wolle man doch groß und stark werden. Doch werden die Kinder in Afrika weder von Ihrem leeren Teller satt noch wird man davon groß und stark. Stark machen Muskeln und diese bekommt man leider nicht durch eine Kalorienzufuhr, die über Ihren Tagesbedarf hinausgeht. Wenn sich das Sättigungsgefühl schon eingestellt hat, sollte man auch die Nahrungsaufnahme einstellen. Der Körper hat bereits bekommen, was er benötigt.
- Machen Sie die Beilagen zum Hauptgericht. Das Hauptgericht sollte nicht im Vordergrund Ihrer Mahlzeit sein. Trinken Sie vorher ein Glas Wasser oder essen Sie einen Salat, um den Magen schon vor der Hauptspeise ein wenig zu füllen.
Mit ein wenig Geschick beim Einkauf, der richtigen Zubereitung und dem Genuss in Maßen und nicht in Massen können Sie leicht Kalorien einsparen und auf diese Art das eine oder andere Kilogramm Fett ganz ohne strenge Diät verlieren.
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Abnehmen mit Formoline L112?
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Eben hat mich eine “gute Frage” auf die Idee zu einer kleinen Umfrage gebracht: Kann man mit Formoline L112 wirklich abnehmen? Meine Antwort lautet eigentlich nein, da ich erstens nicht viel von Diätpräparaten halte und zweitens ohne eine Ernährungsumstellung und viel Bewegung keine langfristige Gewichtsreduktion möglich ist. Wenn man Letzteres macht und zusätzlich noch Formoline L122 oder andere Produkte einschmeißt, sollte man den Erfolg aber nicht den Mittelchen zuschreiben.
Der Hauptinhaltsstoff in formoline L112 ist der Faserstoff Polyglucosamin (L112), der eine sehr hohe Fettbindungsfähigkeit besitzt. Er bindet im Darm einen Großteil der Nahrungsfette und wird anschließend zusammen mit den daran gebundenen Fetten auf natürlichem Weg ausgeschieden.
Die gebundenen Nahrungsfette stehen dem Körper somit als Energiequelle nicht mehr zur Verfügung. Eine nennenswerte Gewichtsabnahme kann nur dann erfolgen, wenn die Kalorienzufuhr über einen längeren Zeitraum niedriger ist als der Energiebedarf. Zusätzlich wirken die aufgequollenen Faserstoffe von L112 leicht sättigend.
Dieser Werbetext des Herstellers klingt mal wieder zu schön um wahr zu sein. Ein Fettbinder klingt sehr verlockend, aber leider macht eben nicht nur Fett fett! Kohlenhydrate wie Zucker und Co werden nunmal nicht “gebunden”. Wer also bei der Umfrage zu Formoline mitmachen möchte, kann dies im Formoline-Thread tun und dort seine Erfahrungen mitteilen. Ich bin gespannt auf eure Reaktionen.
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Nintendo Wii Fit Gewinnspiel
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An dieser Stelle möchte ich auf ein aktuelles Gewinnspiel aufmerksam machen, bei dem es ein komplettes Wii Fit-Set von Nintendo zu gewinnen gibt. Das Set umfasst die Wii Konsole, das Balance Board, Nunchuk Controller und Wii Sports.
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Fitnesspaket zu gewinnen
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Für den Weg zur perfekten Sommerfigur gibt es ein Fitnesspaket zu gewinnen. Das Paket beinhaltet eine Trainings-DVD vom Fitness-Guru David Kirsch, eine passende Pulsuhr und ein Hantelset.
Das lehrreiche Trainings-Programm des Fitness-Experten: Lerne die variantenreiche Power-Gymnastik des US-amerikanischen Wellness-Profis kennen. Hier schöpft man mit jedem Atemzug pure Energie. David Kirschs 45-minütiges Bootcamp am kalifornischen Strand ist ein hartes, aber extrem effektives Workout und besteht aus kombinierten Bewegungsübungen, die mit einem Minimum an Fitness-Zubehör ausgeführt werden können (die passenden Hantel liegen dem Paket bei). Der erfahrene Fitness-Experte animiert zu einem bewussten und konzentrierten Training. Oberstes Ziel ist die Verbesserung der Fitness und die Optimierung des körperlichen und auch mentalen Wohlbefindens. Absolviere ein vielfältiges und ganzheitliches Training!
Die Herzfrequenzuhr mit Dot-Matrix-Display und benutzerfreundlicher Menüführung ist ideal zur Einhaltung des individuellen Trainingspulses.
Das kompakte Hantelset eignet sich für das Training zwischendurch. Es lässt sich leicht verstauen, die Scheiben und die Stange sind schnell und bequem zusammenschraubbar.
Update: Das Gewinnspiel ist leider abgelaufen, aktuell gibt es ein Nintendo Wii Fit-Set zu gewinnen.
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Gen-Technik: Fehlendes Enzym verhindert Fetteinlagerung
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Es gibt wieder Neuigkeiten aus der Wissenschaft. Einem Forscher-Team der Universität Berkeley ist es gelungen die Fettzellen von Mäusen abzuschalten.
Hierzu wurden die Tiere genetisch so verändert, dass ihnen ein Enzym in den Fettzellen fehlte. So konnten sie fast alles fressen ohne zuzunehmen. Im Vergleich zur Mäuse-Kontrollgrupppe, die die gleiche fettreiche Nahrung erhielt, wogen die Tiere mit dem fehlenden Enzym nur fast die Hälfte.
Allerdings ist die Methode nicht ohne Risiko, wenn sie überhaupt auch auf den Menschen übertragbar ist. Es entstand als Nebenwirkung eine Insulin-Resistenz, die Hauptursache für Diabetes ist. Die Forscher erhoffen sich aber die Nebenwirkungen noch einschränken zu können. Man darf also gespannt sein.
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Weg mit dem Weihnachtsspeck
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Die Festtage sind vorbei und man kann wieder einmal ein Phänomen beobachten, was alljährlich wiederkehrt: Die guten Vorsätze fürs neue Jahr! Ganz oben auf der Liste steht sehr oft Abnehmen. Was auch nicht verwunderlich ist, denn während der Weichnachtszeit nascht man hier und da Plätzchen, geniesst den Weihnachtsbraten und das Silvestermenü. Danach plagt einen das schlechten Gewissen. Unsinnige TV-Formate nach dem Motto “Wie dick macht Weihnachten wirklich“, heizen das Bedürfnis abzunehmen noch weiter an.
Aber wie lange hält man schlussendlich seine guten Vorsätze ein? 2 Tage, eine Woche oder gar einen Monat? In den meisten Fällen ändert sich letztlich gar nichts und nach Weihnachten 2009 heisst dann der Vorsatz wieder: “Im neuen Jahr nehme ich endlich ab!”
Liebe Weihnachtsspeck-Jäger, in der Ruhe liegt die Kraft, und bevor man es mit dem Abnehmen übertreibt, sollte man sich ein wenig über sinnvolle Diät-Alternativen informieren. Denn weder übertriebender Ehrgeiz noch Crash-Diäten bringen den langfristigen Erfolg.
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Was die Finanzkrise und eine Diät gemeinsam hat?
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Abnehmen ist bekanntermaßen schwer. Mindestens genauso schwer wie in kurzer Zeit viel Geld zu verdienen. In der Finanzbranche galten die Gesetze zwar lange Zeit nicht, aber letztendlich hat auch hier mal wieder die Vernunft gesiegt. Wer in kurzer Zeit viel Geld scheffelt, braucht sich über die Folgen nicht zu wundern. Es ist eine Art Jojo-Effekt: Auf schier ungebremstes Wachstum folgt eben unweigerlich eine Rezession. Genauso verhält es sich auch beim Halten einer Diät. Man versucht seine Ziele möglichst schnell zu erreichen, ohne Rücksicht auf die Langzeitwirkung. Bei der Finanzkrise baden in der Regel Andere die Folgen aus, bei einer Diät straft man aber den eigenen Körper ab.
Darum sollte man beim Investieren/Abnehmen einige wichtige Punkte beachten:
1. Weniger ist oftmals mehr
2. Realistische Ziele verhindern Frustration
3. Ohne Fleiß bzw. Schweiß kein Preis
4. Niemals dem Finanzberater (Ernährungsberater) blind vertrauen
Dinge zu hinterfragen ist eigentlich essenziell wichtig. Viele vertrauen einfach zu leichtfertig dem, was in den Medien propagiert wird.
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Traumfigur im Sportclub für Frauen
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Dies ist ein Gastbeitrag von B. Zumbrink.
Fast jede Frau strebt nach einer tollen Figur. Da wird eine Diät gemacht, Sport getrieben, die Cellulite mit Creme wegmassiert und nach den neuesten Ernährungsregeln gelebt. Die Fitnessstudios werben um die Frauen mit entsprechenden, maßgeschneiderten Angeboten. Doch meist fühlen sich Frauen in Fitnessstudios nicht so wohl, Männerblicke empfinden sie als Störung während des Trainings. Eine neue Möglichkeit die Traumfigur zu erreichen bietet sich jetzt in den neuen Sportclubs für Frauen.
In diesen neuen Sportclubs oder auch Figurstudios trainieren nur Frauen. Mit einem Zirkeltraining an Kraftgeräten und Ausdauerstationen wird der ganze Körper in kurzer Zeit trainiert. Durch die Mischung von Kraft- und Ausdauertraining ist das Training abwechslungsreich und intensiv. Die Mitglieder werden von Trainern während des Trainings unterstützt und betreut. Dadurch entfällt das langweilige Training allein an Geräten. Zusätzlich zum herkömmlichen Training gibt es in den Studios meist noch ein Kursprogramm. Da die Studios meist klein sind, werden die Kurse im Rahmen des Trainingszirkels durchgeführt.
Neben Training bieten die meisten Studios auch Ernährungsprogramme zum Abnehmen an. Die meisten Frauen wollen ja nicht nur fit werden sondern auch schlank. Die Programme sind je nach Betreiber unterschiedlich, mal abnehmen im Schlaf, mal Ernährung im Baukastensystem und einige andere Programme.
Diese Studios bestehen meist nur aus dem Trainingszirkel und vielleicht noch ein oder zwei Zusatzgeräte. Sie kommen ohne Sauna, Schwimmbad und Wellness Bereich aus. Um diese Studios für Frauen attraktiv zu machen und gegen große Studios zu bestehen, versuche die Betreiber eine angenehmen Atmosphäre zu schaffen, und starten zusätzliche Aktionen. Es gibt gemeinsame Treffs, Ausflüge, Kosmetik Abende und zusätzliche Sportangebote. Gerade die Kosmetik lieben Frauen und sie haben immer Spaß daran, etwas auszuprobieren.
Diese kleinen Sportclubs sind für all jene Frauen gut geeignet, die nicht viele Geräte und kein großes Kursangebot brauchen. Dafür aber eine persönliche Atmosphäre schätzen und eine persönliche Betreuung lieben.
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