Nur ein Trend oder mehr: Abnehmen durch Nordic Walking!?

Abgelegt unter Sport by Tobias am 23. June 2009

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Dieser Sport ist eingeschlagen wie eine Bombe – er hat die Massen (jung & alt) begeistert und im wahrsten Sinne des Wortes bewegt: Nordic Walking! Das Erfolgsrezept liegt darin, dass die Technik von jedem schnell erlernt und ausgeführt werden kann. Sportexperten sind sich einig, dass Nordic Walking nicht nur die Beinmuskeln, sondern auch Schulter-, Rücken und Armmuskulatur trainiert. Außerdem handelt es sich beim Nordic Walking um eine Ausdauersportart - und das heißt, dass Sie dabei definitiv gesund abnehmen können. Ähnlich wie z.B. beim Fahrradfahren oder Schwimmen! Ganz wichtig: um diesen Fettverbrennungseffekt zu erzielen, sollten Sie regelmäßig trainieren. Wer es zeitlich schafft, der kann drei- bis viermal die Woche zu seinen Stöcken greifen und zwischen 30 und 60 Minuten „walken“. So sagen Sie Ihrem Fett garantiert auf Dauer den „Kampf“ an! Interessant ist, dass die Fettverbrennung des Körpers weiterarbeitet - auch noch nach dem Nordic Walking-Training. Und das heißt, dass mit Nordic Walking gezielt abgenommen werden kann.

Ganzjährig sportlich abnehmen: durch Nordic Walking!

Diese Sommersaison - und auch der kommende Herbst - gehören den Nordic Walkern! Egal ob in Parks, Wäldern oder auch im Grünen am Stadtrand, diese beliebte Sportart lässt sich (fast) überall praktizieren: Sie brauchen dafür gerade einmal das passende Schuhwerk (mit guter Dämpfung und Abrollverhalten) und die richtigen Stöcker (z.B. aus Carbon oder Aluminium). Ganz nach dem Motto „Bewegung macht fit und lässt die Pfunde nur so purzeln“ kann es einfach losgehen. Wenn Sie absolut unerfahren sind, dann schließen Sie sich doch einer Nordic Walking-Gruppe in Ihrer Nähe an oder „walken“ gemeinsam mit einem Nachbarn oder Freund/in. Übrigens: Nordic Walking stellt in Sachen Kondition relativ wenig Ansprüche. Deshalb kann eigentlich jeder sofort mitmachen: selbst Sportmuffel lassen sich davon anstecken. Sicher ist, wer dauerhaft walkt, kann lästige Pfunde auch los werden. Und hier liegt auch die Motivation, einmal auf Dauer durchzuhalten – denn: Bewegung schafft Erfolg!

Dieser Sport ist ganz einfach und effektiv: Nordic Walking!

Dauernde Diäten bringen mit der Zeit keine Erfolge mehr! Der Grund dafür ist, dass sich unser Körper bei einer Diät instinktiv auf „Sparflamme“ runter schaltet – vor allem auch beim Fettstoffwechsel: der wird auf ein Minimum reduziert. Ganz anders ist das beim Nordic Walking – hier bleibt der Fettstoffverbrauch auf einem hohen Level und sorgt somit für einen permanenten Abbau. Die Bewegung beim Nordic Walking ist ähnlich dem Gehen – nur, dass die Arme verstärkt mit eingesetzt werden: dabei werden die Beine und Arme entgegengesetzt voneinander bewegt – d.h. wenn der rechte Fuß nach vorne gesetzt wird, geht die linke Hand ebenfalls nach vorne. Genau so verhält es sich auch mit dem rechten Fuß und der rechten Hand. Und das war´s dann auch schon! Trotz aller Leichtigkeit, muss auch die eingeübt werden – es lässt sich dann aber auch sehr schnell präzise ausführen. Dann können die Pfunde auch purzeln.

Dies kann mit den richtigen Kochrezepten unterstützt werden. Ganz sicher: Abnehmen mit Nordic Walking!

Viele Profisportler variieren das Geh- bzw. Lauftempo beim Nordic Walking. So können Sie eine effektivere Fettverbrennung im Körper erreichen. Beginnen sollten Sie immer mit einigen Lockerungs- oder Dehnübungen. Danach können Sie z.B. fünf Minuten im gemäßigten Tempo walken – dann erhöhen Sie das Tempo für weitere fünf Minuten, um danach wieder zu dem gemäßigten Tempo zurück zu kehren. Bei einer Trainingszeit von z.B. 30 Minuten lässt sich dieser (gesamte) Rhythmus einmal wiederholen. So bringen Sie ihren gesamten Fettstoffwechsel in Action – störende (Fett-)Pölsterchen verschwinden auf Dauer. Tipp: „walken“ Sie ruhig öfter einmal unterschiedliche Strecken – z.B. mit Steigungen und Gefälle. Etwas geübtere Nordic Walker können während der Steigung versuchen, mit derselben Geschwindigkeit weiter zu walken. Wichtig: die Stöcke direkt am Körper führen – Schultern lockern und möglichst entspannen. Um den Trainingseffekt zu optimieren, machen Sie stets lange Schritte – rollen Sie den Fuß gut ab und schwingen Sie die Arme möglichst lang nach vorne. So erhöhen Sie den Belastungsreiz und erzielen eine noch bessere Fettverbrennung. Seien Sie mutig und wagen sich ans trainieren. Mittelfristig stellen sich auch bei Ihnen ganz bestimmt sichtbare Abnehmerfolge ein. Viel Spaß beim Walken!

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Dresden Marathon: Mein Ergebnis

Abgelegt unter Sport by Tobias am 25. October 2008

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Dresden MarathonInzwischen bin ich wieder zurück aus Dresden und kann davon berichten, wie es mir am Dresden Marathon ergangen ist. Ziel war es, endlich die 4 Stunden Marke zu unterschreiten. Vorweg kann ich schon sagen, daraus wurde leider nichts. ;-)

Etwa 7.000 Teilnehmer traten zum 10. Dresden Marathon an. Davon waren ca. 1.300 Marathonläufer,  3.600 Halbmarathonläufer und 1.900 10km-Läufer. Zusammen mit meiner Freundin und einem Laufkollegen ging es nach Dresden. Meine Freundin lief den 10km-Lauf, mein Kollege und ich jeweils den kompletten Marathon.

Im Start und auf den ersten 15 Kilometern lief noch alles nach Plan, die Zeit war gut und ich lag noch euf einem Kurs unter 4 Stunden. Die Strecke führte vom Congress Center/Maritim Hotel über die Altstadt und entlang dem Elbufer zum Großen Garten und wieder zurück. Eine Runde hatte 21 Kilometer. Ab Kilometer 15 nahm ich dann ein klein wenig das Tempo raus, es lagen ja noch 27 Kilometer vor mir und ich wollte mich nicht verheizen. Die Durchgangszeit bei der Halbmarathondistanz (21km) lag bei 2:03 (netto), ich war zwar nicht mehr auf einem Kurs unter 4 Stunden, aber trotzdem im angestrebten Zielbereich. Ich machte mich auf zur 2. Runde. Ab Kilometer 23 ging es dann bergab, nicht mit der Strecke sondern mit mir, meine Beine wollten nicht mehr so schnell wie mein Kopf und wurden ständig schwerer. Bei Kilometer 25 bekam ich erste Krämpfe im Oberschenkel und musste trotz guter Ausdauer extrem langsam laufen, um nicht einem Dauerkrampf zu erliegen. Die letzten 17 Kilometer waren daher alles andere als angenehm, und ich musste schauen überhaupt vernünftig anzukommen. Die 4 Stunden sind dann schnell in weite Ferne gerückt und etwa eine halbe Stunde über meiner persönlichen Bestzeit lief ich dann in 4:48 Stunden durchs Ziel. Ankommen ist alles! ;-)

Meine Freundin bestritt ihre 10 Kilometer souverän in 1:12 Stunden. Mein Kollege die 42,195 Kilometer in 3:24 Stunden.

Der Lauf war aber trotzdem schön und Dresden selbst natürlich auch. Wir haben die Zeit noch genutzt um Frauenkirche, Zwinger und Semperoper anzuschauen. Alles in allem, ein sehr empfehlenswerter Lauf und eine schöne Stadt.

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Auf zum Dresden Marathon

Abgelegt unter Sport by Tobias am 16. October 2008

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Nun ist fast schon ein Monat vergangen seit ich hier das letzte mal was geschrieben hab. In der Zwischenzeit war ich aber alles andere als faul und hab mich so gut es ging auf meinen 4. Marathon vorbereitet. Am Sonntag ist es dann soweit, es geht zum Dresden Marathon. Nachdem ich letztes Jahr am Marathon in Lausanne mit dabei war, gehts dieses Jahr in die andere Richtung. ;-)

Meine aktuelle Bestmarke liegt bei 4:25 Stunden. Seit dem ersten Marathon hab ich mich jedes mal um knapp 20 Minuten verbessert. Also sollte dieses Jahr doch mal eine Zeit um die 4 Stunden drin sein. Ich bin jedenfalls wieder guter Dinge. Obwohl ich ja schon letztes Jahr die 4 Stunden Mauer durchbrechen wollte. ;-)

Ich werde auf jeden Fall wieder berichten wie es mir im schönen Dresden ergangen ist.

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EnBW, Franz Beckenbauer und die längste La Ola der Welt

Abgelegt unter Sport by Tobias am 20. May 2008

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Mitfiebern! Anfeuern! Dabeisein! Das ist unser Motto zur diesjährigen Fußball-EM. Wird Jogis Elf es schaffen? Oder werden wir nur “Europameister der Herzen”? Auch ich habe mir die EM-Wochen bereits rot im Kalender markiert und werden in jedem Fall dabei sein.

Franz Beckenbauer gibt zusammen mit EnBW am 20.05. den Anstoß zur längsten Online La Ola-Welle der Welt auf www.enbw.com.

EnBW La Ola

Dabei sind sie natürlich auf die Hilfe der Blogger und Online-User angewiesen!

Mach mit und erstell ein kurzes Video einer La Ola-Bewegung - also Arme unten, Arme hoch und Arme wieder unten. Ziel soll es sein, einen Eintrag im “Guinness Buch der Rekorde” zu bekommen - mit der längsten La Ola der Welt!

Natürlich gibt es auch tolle Preise zu gewinnen, die unter allen Absendern eines veröffentlichten Videos verlost werden: Gewinn z. B. ein VIP-Paket inkl. Anreise und Übernachtung für 2 Personen für das Freundschaftsspiel der Deutschen Nationalmannschaft gegen England in Berlin am 19.11.2008.

Also - los geht’s: Video aufnehmen, auf enbw.com hochladen und mit etwas Glück geht’s nach Berlin!

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EnBW Aerobic WM 2008

Abgelegt unter Sport by Tobias am 28. March 2008

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Vom 24.-27. April findet in Ulm die diesjährige EnBW Aerobic WM statt. Die besten Sportler im Bereich Aerobic treten in der Donauhalle auf dem Messegelände Ulm gegeneinander an. Für Deutschland geht Janka Daubner und ihr Team an den Start.

Aerobic ist ohne Zweifel eine Ausdauersportart, die neben Kraft auch eine Menge an Koordinatiosgeschick fordert. Dafür wird es im Aerobic selten langweilig, was viele Hobby-Aerobic-Gruppen beweisen, in denen man sich zu motivierender Musik in der Gruppe bewegen kann. Natürlich ist dies auch für ein Abnehmprogramm sehr gut geeigent.

Die Aerobic WM beitet neben packenden Wettkämpfen natürlich noch ein breites Rahmenprogramm. So finden am Samstag und Sonnatg jeweils verschiedene Aerobic Specials statt, in denen man aktiv an Workshops teilnehmen kann. Es werden unter Anderem Step Classic, Funky Moves, Flexi-Bar Intensive, Hip Hop Dance und Pilates angeboten.

Neben dem Sport steht noch das begleitende Thema “80er” im Mittelpunkt. Das Jahrzehnt der Stulpen, Neonfarben, Schulterpolster, der Neuen Deutschen Welle, Rollerskates, “Flashdance” und “Dirty Dancing” wird in einer großen Mitmach-Aktion wiederbelebt.

Wer schräge oder lustigste Fotos aus den 80ern oder aus seinem Aerobic-Verein hat, kann diese hochladen und zeigen, wie man beim Turnen eine gute Figur machen kann. In einem Online-Voting wird dann der Sieger in der Kategorie “80er” und in der Kategorie “Aerobic” ermittelt. Zu gewninnen gibt es Eintrittskarten für das EnBW Aerobic-WM-Finale in Ulm (inkl. Taschengeld und Übernachtung für zwei)!

Alternativ kann man auch einen Eintrag für das Aerobic-Lexikon oder fürs 80er-Lexikon schreiben. Aus allen Einträgen wird dann der Lieblingsschauspieler/in, der Lieblingssänger/in, der Lieblingsfilm und Lieblingssong aus den 80ern ermittelt.

Wer sich über die Disziplinen des Aerobic und das deutsche Aerobic-Team informieren möchte, hat dazu natürlich auch Gelegenheit. Janka Daubner und die deutschen Aerobic-Turner stellen in Videos und Photos die einzelnen Disziplinen und Übungen vor.

Wer also zwischen dem 24. und 27. April noch nichts vor hat, der kann sich auf den Weg nach Ulm machen, vielleicht wird man ja vom Aerobic-Virus angesteckt.

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Paragliding Tandemflug

Abgelegt unter Sport by Tobias am 23. November 2007

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Auch eine schöne Sportart um abzuschalten: Paragliding! Anfang Oktober begab ich mich auf meinen ersten Gleitschirm-Tandemflug.

Kurz vor dem Start…

Paragliding Start

Zusammen mit dem Fluglehrer wird der Gleitschirm ausgepackt. Rechts im Bild bin ich. ;-) Hinter mir geht es dann “leicht” bergab.

Es geht abwärts…

Paragliding Abheben

Der Start hat funktioniert. Die erste Angst hat sich gelegt, das mulmige Gefühl, nur an ein paar Fäden zu hängen, ist allerdings noch vorhanden.

Herrlicher Flug durch die Alpen…

Paragliding Flug

Ich hänge vorne, der Fluglehrer hinten. Mein Arbeitskollege fliegt quasi neben uns und hat geknipst. Der Ausblick ist gigantisch. Sehr empfehlenswert.

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Endorphine beim Sport schützen das Herz

Abgelegt unter Tipps & Tricks, Sport by Tobias am 12. November 2007

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Körpereigene Endorphine sorgen beim Sport nicht nur für Glücksgefühle, sie wirken sich auch positiv auf das Herz aus. In einer Studie an der Universität von Iowa konnten Forscher dies an Ratten beobachten. In der Studie wurden Ratten verglichen, die wenig aktiv waren und welche, die sich viel bewegten. Die Wissenschaftler lösten dann gezielt einen Herzinfarkt aus, den die “sportlich” aktiven Ratten deutlich besser wegsteckten und mit geringeren Herzschäden davon kamen.

Blockierten die Forscher jedoch bei den Tieren die Rezeptoren, an die die Endorphine andocken, so blieb der herzschützende Effekt des Trainings aus.

Wer sich also viel bewegt, hat nicht nur mehr Spaß als ein Stubenhocker, sonder schützt auch noch sein Herz.

Quelle: wissenschaft.de

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Elton schafft den New York Marathon

Abgelegt unter Sport by Tobias am 05. November 2007

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Elton läuftElton hat es geschafft, die 42,195 Kilometer beim New York Marathon sind überstanden. In der Zeit von 5:30:01 Stunden hat er die Ziellinie überquert. Respekt, über 5 Stunden zu Laufen zehrt nicht nur körperlich an den Kräften! Bei brennr.de stellte man sich die Frage ob Elton überhaupt durchhält. 35% der Befragten stimmten mit Nein! Den Kritikern hat Elton nun bewiesen, dass auch er Ausdauer besitzt.

Neben Elton lief auch ein weiterer deutscher Promi beim New York Marathon mit: Der RTL-Nachrichten-Chef Peter Klöppel. Dieser erreicht das Zeil in 4:59:43 Stunden und knackte die 5 Stunden Marke.

Bildquelle: tvtoday.de

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Elton läuft

Abgelegt unter Sport by Tobias am 02. November 2007

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Elton läuftNachdem ich schon öfter bei TV-Total die Ankündigung gesehen hatte, dass Elton beim New York Marathon mitmachen will, wollte ich nun doch mal sehen wie es denn so mit seinem Vorhaben aussieht. Eigens zum Thema gibt es eine komplette Webseite: http://www.elton-laeuft.de/! Zugegeben da waren mit Sicherheit die Marketingstrategen von Brainpool am Werk, aber die Idee, dass Elton bei einem Marathon mitläuft, finde ich gut für den Sport!

Zwar laufen mittlerweile einige tausend Menschen bei den diversen Marathons mit, das Interesse ist aber im Vergleich zum Volkssport Fussball noch immer sehr klein. Zwar haben fast alle Respekt vor der Leistung die 42,195 Kilometer zu absolvieren, aber dennoch werden “angefressene” Läufer oft als Spinner abgetan. Ich stehe quasi dazwischen, einerseits spiele ich im Fussballverein, andererseits laufe ich regelmäßig. Wenn dann der Fussball für einen Marathon ausfallen muss, heisst es auch immer gleich: “So ein Quatsch, du gewinnst ja sowieso nicht!” Das mag zwar stimmen, aber in den unteren Fussballligen erreicht man auch nicht viel mehr! Zudem ist es ein tolles Gefühl wenn tausende Zuschauer am Strassenrand stehen und jubeln.

Daher wünsche ich Elton viel Erflog in New York. Am Sonntag um 10:10 Uhr (Ortszeit) ist der Startschuss, Eurosport überträgt ab 15:15 Uhr (MEZ) live!

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Lausanne Marathon: Mein Ergebnis

Abgelegt unter Sport by Tobias am 23. October 2007

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Lausanne MarathonAm Sonntag war es soweit, um kurz nach 10 Uhr war der Startschuss zum Lausanne-Marathon. Wobei, einen Schuss gab es eigentlich gar nicht, die Menschenmasse lief nach einer kurzen Startverzögerung von 2-3 Minuten, wegen technischer Probleme, los. Ich hatte mich beim offiziellen Tempomacher für die Zielzeit von 4 Stunden eingereiht. Aber schon nach der ersten Verpflegungsstation hatte ich dann beschlossen mein Tempo ein wenig zu steigern, denn von meinem Marathonpuls mit 165 Schlägen war ich noch ganze 10 Schläge entfernt. Alsbald war dann auch schon der Tempomacher für die 3:45 h zu sehen und ich reihte mich bis Kilometer 22 hinter einer kleinen Laufgruppe ein.

Ich war überrascht wie gut es eigentlich lief, mein Puls war zur Halbzeit bei 160 und die Zeit von 1:55 h bei Kilometer 21 konnte sich für meine Verhältnisse auch sehen lassen. Allerdings hielt die Euphorie nicht mehr lange an, denn schon bei Kilometer 22 musste ich die Laufgruppe ziehen lassen, da meine Beine langsam aber sicher nicht mehr so schnell laufen wollten wie ich. Bei Kilometer 25 holte mich dann auch noch der Tempoläufer für die 4 Stunden ein. Ich versuchte noch bis Kilometer 30 in Sichtweite zu bleiben, aber ab diesem Zeitpunkt waren meine Beine bleischwer. Ich kam nur noch langsam vorwärts, der Puls war inzwischen sogar auf 140 Schläge zurückgegangen, Luft hatte ich eigentlich noch genug, nur die Beine taten eben höllisch weh.

Die letzten 10 Kilometer waren daher leider nicht mehr so entspannt zu laufen, obwohl die Strecke insgesamt wunderschön war. Der Genfer-See, Weinberge, schöne Ortschaften und ein tolles Publikum. Nach einem kurzen Krampf so 4-5 Kilometer vor dem Ziel, musste ich ein paar Meter gehen. Danach hoffte ich nur noch mein Minimalziel von 4:30 h bloß nicht zu verfehlen! Ich biss dann nochmal auf die Zähne und konnte dann doch noch in 4:25:52 h (netto) im Ziel einmarschieren. Für meine minimale Vorbereitung eigentlich ganz gut. Wenn beim nächsten mal die Beine noch durchhalten, ist irgendwann auch endlich einmal die 4 Stunden Marke zu knacken.

Ich war zusammen mit zwei Laufkollegen auf der Strecke unterwegs, den Triathleten René Quendt und Klaus Loder. Die Beiden waren um einiges schneller als ich, René war in 3:35 h und Klaus sogar schon nach 2:54 h im Ziel. Auf seiner Homepage gibt es ebenfalls noch einen Bericht zum Lauf.

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