Hunger- und Sättigungsgefühl ist der Schlüssel zum Abnehmen
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Viele Leute denken immer, dass der Schlüssel zum erfolgreichen Abnehmen allein über die Anzahl an Kalorien geht, die man pro Mahlzeit zu sich nimmt. Dies ist aber nur die halbe Wahrheit. Dem Körper ist beim Essen grundsätzlich egal, ob nun eine Kartoffel mehr Kalorien hat als ein Schnitzel, deswegen kommt das Sättigungsgefühl nicht früher. Die Sättigung wird vom Magen gesteuert und reagiert in erster Linie auf mechanische Anreize. D.h. die Menge oder besser gesagt das Volumen der gegessenen Lebensmittel entscheidet über das Sättigungsgefühl.
An der TU München gab es hierzu einen Versuch, der im nachfolgenden Videobeitrag gezeigt wird:
Natürlich sollte man trotzdem auf die Kalorienzahl achten, jedoch ist diese nicht maßgebend für die Sättigung. Daher sollte man möglichst Lebenmittel mit viel Eiweiß und Volumen essen, also wenig Fett und wenig einfache Kohlenhydrate. Ein mageres Schnitzel ist daher ganz gut geeignet. Zudem kann man das Volumen auch mit Wasser steigern. Wer vor dem Essen ausreichend Wasser trinkt, sorgt für ein früheres Sättigungsgefühl.
Damit das Sättigungsgefühl möglichst lange anhält, sollte man seinem Körper auch genug “Arbeit” zum Verdauen geben. Schlecht sind einfache Kohlenhydrate, diese sind schnell verdaut und steigern den Heisshunger. Besser sind Ballaststoffe und komplexe Kohlenhydrate, wie sie in Vollkornprodukten und Gemüse vorkommen.
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Sind eigene Getränke im Fitness-Studio erlaubt?
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Die Frage, ob man seine eigenen, mitgebrachten Getränke im Fitness-Studio verwenden darf, erhitzt sehr oft die Gemüter. Denn leider sehen sich die meisten Studio-Betreiber mit ihren AGB-Klauseln und Hausordnungen im Recht. So schreiben viele Fitness-Studios ihren Kunden vor, im Studio keine eigenen Getränke verwenden zu dürfen, nur die Getränke vom Studio seien zulässig. Wenn es im Vertrag drin steht, wird es schon seine Richtigkeit haben, denken sich leider viele und kaufen die teuren Studio-Getränke. Die Gerichte sprechen aber eine andere Sprache und erklären die Getränke-Klauseln für unwirksam.
Als Kunde kann man also sehr wohl, seine eigenen Getränke mitbringen, denn alles andere würde unter “unangemessener Benachteiligung” fallen. Manche Studios haben das zwar schon anerkannt, versuchen jedoch mit neuen Tricks, die Kunden vom Trinken abzuhalten. So werden eigene Getränke oft nur in der Umkleidekabine erlaubt. Aber auch dies ist unwirksam, wenn der Betreiber im Trainingsbereich die Studio-Getränke zulässt.
Auch neu, ist die Masche mit der “Gaststättenlizenz”. Der Studiobetreiber erklärt das Fitness-Studio kurzerhand zur Gaststätte, dort sind eigene Getränke ja auch verboten. Leider vergessen die Betreiber hierbei, dass jedes Studio eine Ausschankgenehmigung braucht, wenn es Getränke verkaufen will, und somit das Fitness-Studio nicht zur normalen Gaststätte wird. Hauptpunkt ist immernoch der Flüssigkeitsverlust, der hier zum Tragen kommt und ein Recht auf eigene Getränke einräumt.
Letztlich wird man um Diskussionen aber nie herumkommen, da sich die Betreiber immer für schlauer halten. Schon aus diesem Grund ist mir zu dumm, in ein Studio zu gehen. Joggen oder Radfahren in der freien Natur kostet kein Geld, man hat eine schönere Aussicht und frische Luft. Krafttraing kann man wohldosiert auch ohne schwere Gewichte durchführen, wenn man nicht gleich wie ein Bodybuilder enden will. Und das Beste: Man kann trinken wann und wo man will.
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Pulsuhr und Tschüss Diät praktisch gratis
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Ein besonderes Angebot für alle, die etwas für ihre Fitness machen wollen. Wer gezielt Fett verbrennen will, der muss im richtigen Pulsbereich trainieren. Wie das geht, steht im Buch Tschüss Diät. Mit dem online Traingspuls-Rechner kann man zudem den Trainigspuls auf eine einfache Weise ermitteln.
Um beim Training stets den richtigen Puls halten zu können, ist eine Pulsuhr unerlässlich. Aus diesem Grund gibt es hier ein besonderes Angebot: Die Pulsuhr PC 15 von Sigma Sport (kostet normal knapp 50 Euro) gibt es 15 Euro billiger. Das Buch “Tschüss Diät” kostet nur 11,98 Euro und ist mit den gesparten 15 Euro praktisch gratis. Beide Angebote gibt es direkt bei Amazon.de:
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Der Diätplan - Ein Hilfsmittel bei der Diät
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Diätplan statt Radikaldiät?
Wer sein Gewicht dauerhaft reduzieren möchte, weiß, dass der alleinige Vorsatz oftmals nicht reicht. Planlose Diäten führen nicht selten zu Misserfolgen, Frust und dem gefürchteten Jo-Jo-Effekt. Für eine gesunde und zukunftsorientierte Gewichtsabnahme sind schnelle, radikale Diäten eher kontraproduktiv. Sie begünstigen das Auftreten von Essstörungen, einen Mangel an wichtigen Vitaminen oder anderen Nährstoffen und sind nicht auf die Bekämpfung der Gründe für Übergewicht zielgerichtet.
Für eine dauerhafte Gewichtsreduktion beziehungsweise das Halten des Wohlfühlgewichts nach der Abnahme muss die Ernährung dauerhaft verändert werden. Das können kurzfristige Diäten natürlich nicht schaffen. Da eine Ernährungsveränderung bestimmte ernährungswissenschaftliches Fachwissen vorraussetzt, kann ein Diätplan dabei eine wichtige Hilfe sein und das Durchhaltevermögen stärken.
Aller Anfang ist schwer
Es ist leicht und schnell beschlossen, seine Ernährung auf Dauer zu verändern, aber in der Praxis schwer durchzuhalten, besonders weil der Mensch an Lieb gewonnenem hängt: den Chips vor dem Fernseher, der Kuchen zum Kaffee, der Gang zum Kühlschrank bei Langeweile. Dieses Verhalten muss analysiert und gegebenenfalls angepasst oder verändert werden. Ein Diätplan nimmt auf diese persönlichen Gegebenheiten, Vorlieben, Abneigungen Rücksicht und passt sich den individuellen Bedürfnissen an.
Er hält dabei die aufzunehmenden Nahrungsmittel fest und regelt, welche Nährstoffe reduziert oder erhöht werden sollen. Die unter ernährungswissenschaftlichen Aspekten ideale Zusammensetzung an Kohlenhydraten, Mineralstoffen, Eiweißen und Fetten spielt dabei eine sehr große Rolle, da ein Diätplan somit Nährstoffmangel und den damit verbundenen Mangelerscheinungen vorbeugt. Ein guter Diätplan wird nicht von Verzicht und Tabus dominiert, sondern befasst sich hauptsächlich mit der Umstellung auf eine gesündere, abwechslungsreiche Ernährung und unterstützt bei der Veränderung der bisherigen Essgewohnheiten. Die Motivation wird gestärkt und Frustration vermieden, da kleine Ziele gesetzt und Verbote nicht praktiziert werden. Zu hohe Ziele und Verboten führen in der Regel zu nichts außer Frustrationen. Durch diese Regulierung des Essverhaltens kann ein Diätplan Essstörungen wie Bulimie, Mager- oder Fettsucht vorbeugen oder zumindest erheblich herabsetzen.
Der Plan an sich
Diätpläne werden in der Regel von Ernährungsberatern oder Ernährungswissenschaftlern erstellt. Bei Krankheiten der Organe oder anderen, die die Ernährung beeinträchtigen, können diese Plänen auch von Ärzten erstellt werden. Dabei wird zunächst der aktuelle Gesundheitszustand, das Gewicht, die Größe und das zu realisierende Abnehmziel der Person erfasst. Dies ist wichtig, da jeder Körper anders auf eine Diät reagiert und besonders ein gegebenenfalls vorhandenes Krankheitsbild eine besondere Ernährung erfordert.
Anhand dieser persönlichen und gesundheitlichen Indikationen, der richtigen Zusammenstellung der Nahrungsmittel, aber auch den persönlichen Vorlieben beziehungsweise Aversionen wird eine abwechslungsreiche Ernährungsliste für jeden Wochentag erstellt. Er beinhaltet die täglichen Mahlzeiten mit genauer Mengenangabe. Auch die Zufuhr von Flüssigkeit wird hier genau festgelegt. Im Idealfall regelt er ebenso individuell in einem zusätzlichen Trainingsplan die sportlichen Aktivitäten. Denn auch hier gilt: nicht jeder Mensch ist gleich.
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11 Tipps um ohne Diät Kalorien zu sparen
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Wer dauerhaft und gesund abnehmen und keine T-Shirts in Übergröße tragen möchte, kommt um eine sinnvolle Ernährungsumstellung nicht herum. Jedoch gestaltet sich dies überaus schwierig, wenn man sich über viele Jahre hinweg in festgefahrenen Essverhaltensmustern bewegt und nur schwer die Motivation und das Durchhaltevermögen findet, den inneren Schweinehund auf strenge Diät zu setzen. Von einem Tag auf den nächsten ist dies nahezu unmöglich zu bewerkstelligen und nicht selten von Frust und allzu schnellem Aufgeben begleitet.
Viel leichter ist es daher, mit kleinen Veränderungen des Essverhaltens überflüssige Kalorien einzusparen. Die folgenden Tipps sollen Ihnen dabei helfen, die Verstecke der unnötigen Kalorien zu erfassen und zu vermeiden.
Bewusstes Einkaufen
- Hunger ist ein schlechter Berater. Achten Sie daher darauf, nicht mit leerem Magen durch die Regale zu schlendern, da Sie so permanent Gefahr laufen, zu viele und kalorienlastige Lebensmittel in Ihrem Wagen anzuhäufen. Fertigen Sie zu Hause einen Einkaufszettel an. Das hilft Ihnen dabei, wirklich nur die Produkte zu kaufen, die Sie auch tatsächlich benötigen.
- Nehmen Sie sich Zeit. So können Sie die Nährstoffangaben auf den Verpackungen studieren und vergleichen.
- Entscheiden Sie sich für kalorienarme und gesunde Produkte. Dabei gilt: Nahrungsmittel mit einem hohen Anteil an Fett bedeuten auch einen hohen Anteil an Kalorien, Lebensmittel mit hohem Wasseranteil sind hingegen ärmer an Kalorien. Achten Sie daher auf mageres Fleisch, fettarme Milcherzeugnisse und vermehrt auf Pflanzliches wie Obst, Gemüse und Getreideprodukte.
- Schauen Sie genau hin. Verlockende Angaben wie 0 bzw. 0,1 Prozent Fett (zum Beispiel bei Jogurt, Käse etc.) bedeuten nicht immer auch kalorienarm. Diese Angabe bezieht sich in der Regel lediglich auf den enthaltenen Milchanteil. Oftmals lässt sich sich in der Nährstoffangabe auf der Rückseite ein hoher Zuckeranteil finden.
- Die Summe macht’s. Achten Sie auch bei scheinbar harmlosen Produkten wie Müsli und Soßen darauf, dass Sie diese nur in geringem Maße zu sich nehmen.
- Vermeiden Sie Großpackungen. Zu Verlockend ist oft die angebliche Kostenersparnis bei den sogenannten „Familienpackungen“. Doch was sich in Ihrer Küche befindet, wird auch gegessen und was in größerer Menge vorhanden ist, wird auch in größerer Menge vertilgt.
Kalorienarme Zubereitung
Das Schlimmste haben Sie hinter sich. Sie haben mit ihren Einkaufswagen erfolgreich die sündhaften Regale und Produkte umschifft. Doch nun kommt es auf die richtige Zubereitung an. So hat ein gebackenes halbes Huhn beispielsweise mehr als doppelt so viele Kalorien wie ein gegrilltes. Bevorzugen Sie demnach fettarmes Garen wie Dünsten und Grillen und vermeiden Sie das Frittieren. Benutzen Sie Römertöpfe sowie beschichtete Pfannen, die es Ihnen erlauben, die Fettzugabe stark zu reduzieren ohne Geschmack einzubüßen.
Vermeidung von übermäßigem Alkoholgenuss und Naschwerk
Alkoholische Getränke weisen oftmals einen sehr hohen Kaloriengehalt auf (zum Beispiel Bier und Likör). Doch das ist nicht die einzige Tücke: nicht nur, dass man Getränke wesentlich schneller zu sich nimmt als feste Nahrung, Alkohol bremst auch den Fettstoffwechsel. Daher sollten Sie diesen Genuss weitestgehend reduzieren.
Ähnliches gilt auch für die täglichen Naschereien zwischen den Mahlzeiten. Oft führen einen Langeweile und Appetit fast automatisch zum Kühlschrank. Diese Angewohnheit ist natürlich schwer abzustellen. Hilfreich ist es da zu Obst und Gemüse zu greifen oder Langeweile durch anderweitige Freizeitgestaltung wie einen Spaziergang zu ersetzen.
Bewusstes Essen und Trinken
- Nehmen Sie sich Zeit. Das Sättigungsgefühl während der Nahrungsaufnahme stellt sich erst nach circa 20 Minuten ein. Wer also sehr schnell isst, hat in diesen 20 Minuten schon Unmengen zu sich genommen, obwohl der Magen längst ausreichend gefüllt ist. Genießen Sie daher Ihre Mahlzeit, kauen Sie bewusst und lassen Sie sich nicht durch fernsehen oder lesen ablenken. Gönnen Sie sich gelegentlich etwas Süßes aber genießen Sie dies ebenso ausführlich.
- Der Teller muss nicht immer leer sein. Wie oft hat man in der Kindheit gehört, dass man seinen Teller leer essen muss. Schließlich hungern in Afrika die Kinder. Außerdem wolle man doch groß und stark werden. Doch werden die Kinder in Afrika weder von Ihrem leeren Teller satt noch wird man davon groß und stark. Stark machen Muskeln und diese bekommt man leider nicht durch eine Kalorienzufuhr, die über Ihren Tagesbedarf hinausgeht. Wenn sich das Sättigungsgefühl schon eingestellt hat, sollte man auch die Nahrungsaufnahme einstellen. Der Körper hat bereits bekommen, was er benötigt.
- Machen Sie die Beilagen zum Hauptgericht. Das Hauptgericht sollte nicht im Vordergrund Ihrer Mahlzeit sein. Trinken Sie vorher ein Glas Wasser oder essen Sie einen Salat, um den Magen schon vor der Hauptspeise ein wenig zu füllen.
Mit ein wenig Geschick beim Einkauf, der richtigen Zubereitung und dem Genuss in Maßen und nicht in Massen können Sie leicht Kalorien einsparen und auf diese Art das eine oder andere Kilogramm Fett ganz ohne strenge Diät verlieren.
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Die 12 grössten Fehler beim Joggen
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Bei Fit for Fun gibt es einen interessanten Beitrag zum Thema Joggen: Die gössten Jogging-Sünden. Ich habe die Punkte hier nochmal aufgelistet und in eigenen Worten zusammengefasst.
1. Zu schnelles Laufen
Viele laufen viel zu schnell los. Hierbei läuft man Gefahr, dass der Körper seine Enrgie nicht mehr aus Fettzellen gewinnt, sondern nur noch die Kohlenhydratspeicher verwendet. Abnehmen kann man dann getrost vergessen.
2. Laufen ohne Medizin-Check
Die Ermittlung des optimalen Trainigspulses zur gezielten Fettverbrennung ist sehr wichtig und kann nur schwer berechnet werden. Ein Check beim Arzt ist daher sehr ratsam.
3. Laufen mit falschen Schuhen
Viele sparen am falschen Ende und wundern sich dann über Blasen und Rückenschmerzen.
4. Als Anfänger in der Gruppe
Jeder hat sein individuelles Lauftempo, läuft man in der Gruppe muss man sich gezwungener Maßen anpassen. Langsamer laufen ist kein Problem, doch gerade als Anfänger versucht man mit dem Rest mitzuhalten und überlastet seinen Körper.
5. Zu viel Training
Man muss seinem Körper genügend Regenerationsphasen gönnen. Nach einem Lauf am besten einen Tag Pause einlegen. In dieser Zeit kompensiert der Körper dann die Belastungen aus dem letzten Lauf und baut neue Muskeln auf. Macht man zuviel des Guten, wird man seine Leistung nur schwer steigern können.
6. Zu wenig trinken
Ohne Wasser verliert der Körper enorm an Leistungsfähigkeit. Schon ein geringer Wasserverlust von wenigen Prozentpunkten senkt die Leistungsfähigkeit um ein Vielfaches.
7. Ein Sprint zum Schluss
Sprints belasten die Muskeln sehr stark. Am Ende eines langen Laufs sind die Muskeln schon sehr beansprucht, wer jetzt noch sprintet, steigert sein Verletzungsrisiko gewaltig. Langsames Auslaufen ist viel sinvoller.
8. Zu spät joggen
Zwischen Sport und dem Zubettgehen sollten mindestens zwei Stunden Pause liegen, sonst drohen Schlafstörungen.
9. Laufen mit Übergewicht
Zuviel Gewicht belastet die Gelenke und die Wirbelsäule. Wer mit starkem Übergewicht joggen will, der macht sich keinen Gefallen. Viel besser sind Radfahren und Schwimmen, hier werden die Gelenke geschont.
10. Laufen ohne Aufwärmen
Man muss sich nicht dehnen bevor man joggen geht, aber man sollte seinen Lauf langsam beginnen. Sonst drohen wie beim Sprint zum Schluss Verletzungen.
11. Zu unregelmäßig laufen
Ein konstantes Laufpensum ist sehr wichtig. Wer eine Woche voll durchpowert und dann eine Woche Pause macht, der gewinnt gar nichts.
12. Konzepte anderer übernehmen
Zu guter letzt sollte man sich vor Augen halten, dass jeder Mensch ein Unikat ist. Jeder hat seinen eigenen Laufstil und sein eigenes Lauftempo. Es bringt nichts anderen hinterher zu eifern. Laufen sollte man für sich und sonst niemanden!
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Kostenlose Rezeptbilder als Maßnahme gegen Abzocker
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Chefkoch und Fotokünstler Thomas Sixt stellt auf seiner Seite de.peperita.com bis zu 15 Bilder für private Kochrezeptseiten zur Verfügung.
Bei 6.000 Euro Streitwert für ein unwissentlich gebrauchtes Bild einer Bockwurst vergeht der Bloggerszene und privaten Webseitenbetreiber der Appetit auf die Darstellung solcher “Kreation”. Aktuell zittern zahlreiche Anwender nach den Berichten des Spiegel und Plusminus vor möglichen Klagen wegen Fotodiebstahls.
Im Mittelpunkt stand bisher die abmahnwütige Seite von Marions Kochbuch, die etliche private Homepagebetreibern den Spaß am Internet verdorben hatte. Nun startet Thomas Sixt seine neueste Initiative zur Lösung des Problems: Er bietet allen interessierten Internetusern seine Rezeptebilder kostenlos an. Jeder darf von den über 1.200 echten Chefkoch Rezepten bis zu 15 Bilder von der Webseite herunterladen und für seine private Webseite nutzten. Es müssen nur der Copyrightvermerk beim Bild angeführt, sowie einmalig auf der Webseite per Link auf die Bildquelle hingewiesen werden.
Sixt: “Wir setzen auf den Community- Gedanken und freuen uns über viele Blogger, die unsere Bilder verwenden.”
Internet und Blogs öffnen der Abmahnung Tür und Tor. Mit einer einfachen Suche können sofort alle nicht berechtigten Nutzer eines Fotos gefunden werden. Nach deutschem Recht werden Streitwert und die daraus resultierenden Anwaltgebühren vom Versender der Abmahnung selbst festgelegt. Der Abgemahnte hat nur die Wahl zu bezahlen oder den weit aus teureren Gang vor Gericht zu wagen.
Sixt: “Am Fehlverhalten der Freizeit-Bloggers besteht kein Zweifel. Dennoch darf ein Bild einer simplen Bockwurst einen privaten User nicht 6.000 Euro kosten.”
Wo er recht hat, hat er recht. Bilderklau gehört zwar “bestraft”, aber eine existenzgefährdende Summe jenseits der Tausend Euro für billige Fotos, ist wirklich mehr als überzogen. Zudem stellt sich die Frage, ob private Seitenbetreiber ohne Gewinnabsicht überhaupt derart belangt werden sollten?
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10 gesunde Snacks
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Zehn gesunde Snacks für den Fernsehabend oder einfach für Zwischendurch, als Alternative zu Chips:
1. Aprikosen mit Mandeln
2. Naturjoghurt mit Honig
3. Äpfel und Birnen
4. Selbstgemachtes Fruchtmousse
5. Dunkle Schokolade
6. Erdnussbutter auf Roggenbrot
7. Gemüsesticks mit leichten Dipps
8. Studentenfutter
9. Trauben und Käse
10. Avocado auf Toast
Mehr Informationen zu den einzelnen Snacks bei realbuzz.com!
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Winterspeck dank Weihnachtsplätzchen
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Wer kennt es nicht, eben noch schnell bei der Verwandtschaft zu Besuch gewesen, kommt man mit vollen Händen wieder nach Hause. Egal ob Mutti, Omi oder die nette Tante, alle beschenken einen mit selbstgebackenen Weihnachtsplätzchen. So lecker sie auch sind, wie soll man alle bis Weihnachten essen, ohne eine schlechtes Gewissen haben zu müssen?
Eine Trick: die lieben Verwandten zum Kaffee einladen und ihnen dann die Plätzchen wieder anbieten.
Oder aber, ohne schlechtes Gewissen naschen und das Sportprogramm in der kalten Jaherszeit nicht vergessen. Ein kleiner Lauf durch den Wald wirkt Wunder. ![]()
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Gutschein für die Apotheke
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Bei Shop-Apotheke.com kann man bis zum 31.12.07 einen 10 Euro Gutschein einlösen.
Den Gutschein-Code gibt es hier: zo6084959
Die Nummer des Gutscheins einfach bei einer Bestellung ab 40 Euro im Warenkorb eingeben und sparen. Aber bitte nicht für sinnlose Schlankheitsmittel ausgeben!
Bildquelle: aboutpixel.de
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